Nachrichten aus der Stiftung

Regionaltreffen der Humboldt-Stiftung in Lateinamerika

Bundespräsident Horst Köhler trifft die Humboldt-Delegation in São Paulo
Bundespräsident Horst Köhler
trifft die Humboldt-Delegation
in São Paulo.
Foto: Humboldt-Stiftung
Mit den Regionaltreffen ihrer Forschungsstipendiaten und -preisträger im März 2007 in Brasilien, Chile und Uruguay stärkte die Alexander von Humboldt-Stiftung ihr wissenschaftliches Netzwerk in Lateinamerika und gab neue Impulse für die deutsch-lateinamerikanische Forschungszusammenarbeit. Auf dem Programm standen neben Vorträgen, Workshops und Besuchen einer deutschen Wissenschaftsdelegation an Universitäten und Forschungseinrichtungen in allen drei Ländern auch Termine mit hochrangigen Politikern. Die brasilianisch-deutsche Delegation der Humboldt-Stiftung traf in São Paulo zu einem Gespräch mit Bundespräsident Horst Köhler zusammen, der Brasilien in derselben Zeit besuchte. Den Eröffnungsvortrag zum Treffen in Santiago de Chile hielt der Humboldtianer und chilenische Landwirtschaftsminister Álvaro Rojas Marín.

Lateinamerika ist mit Ländern wie Brasilien, Chile oder Uruguay ein aufstrebender Forschungskontinent. Jedes Jahr promovieren allein in Brasilien 10.000 Nachwuchswissenschaftler. Bio- und Agrarwissenschaftler aus der Region liefern Erkenntnisse, etwa auf dem Gebiet der nachwachsenden Rohstoffe und ihrer Nutzung für umweltfreundliche Energien, die die Grundlage sind für Forschungskooperationen mit Kollegen in Europa.


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