Nachrichten aus der Stiftung

Forschungskostenzuschuss macht Stipendien attraktiver

Die Humboldt-Stiftung unterstützt ihre Forschungsstipendiaten seit 2007 mit einem Forschungskostenzuschuss von bis zu 800 Euro im Monat. Er soll helfen, optimale Rahmenbedingungen für die Kooperation zwischen den Stipendiaten und ihren wissenschaftlichen Gastgebern in Deutschland zu schaffen. Jährlich werden hierfür insgesamt rund sechs Millionen Euro vom Auswärtigen Amt, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zur Verfügung stehen. Mit diesen Mitteln sollen beispielsweise für die Forschung notwendige neue Geräte und Laborausstattungen, Rechnerzeiten, wissenschaftliche Hilfskräfte, Verwaltungskosten oder die Teilnahme der Stipendiaten an Konferenzen finanziert werden. Der Forschungskostenzuschuss beträgt 800 Euro monatlich für Forschungsstipendiaten aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie 500 Euro für Geisteswissenschaftler.


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