Nachrichten aus der Stiftung

Alexander von Humboldt-Stiftung gewinnt im Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen"

Urkundenverleihung "365 Orte im Land der Ideen"
"365 Orte im Land der Ideen":
Franz-Josef Conrad (rechts) bei der Übergabe
der Auszeichnung an Helmut Schwarz

Foto: Bildschön

Die Humboldt-Stiftung wurde mit ihrem Forschernetzwerk als „Ausgewählter Ort 2008“ im „Land der Ideen“ ausgezeichnet. „Das Forschernetzwerk der Humboldt-Stiftung ist eine weltumspannende Begegnungsstätte der Wissenschaft, die jeden Tag ein Kapitel Zukunftsgeschichte schreibt“, hob Deutsche Bank-Repräsentant Franz-Josef Conrad bei seiner Laudatio hervor. Bei der Preisverleihung am 23. Juni in Berlin diskutierten Schüler mit Helmut Schwarz, dem Präsidenten der Humboldt-Stiftung, Katharina Kohse-Höinghaus, Professorin für Chemie an der Universität Bielefeld und Leiterin des „teutolab-Chemie“, und Humboldt-Forschungsstipendiaten über das Berufsziel Wissenschaftler. Im Mitmachlabor „teutolab“ erlebten die Schüler anschließend Wissenschaft zum Anfassen.

„Deutschland – Land der Ideen“ ist eine gemeinsame Initiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler. Unter dem Dach „Land der Ideen“ wird unter anderem der Wettbewerb „365 Orte“ realisiert, der seit 2006 gemeinsam mit dem Projektpartner Deutsche Bank veranstaltet wird.


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