Neue Bewerbungsrunde für Internationale Klimaschutzstipendien

Junge Führungskräfte aus Schwellen- und Entwicklungsländern können sich ab sofort für das Internationale Klimaschutzstipendienprogramm bewerben. Bewerbungen sind bis zum 1. März 2019 möglich.

Bis zu 20 junge Klimaexperten aus außereuropäischen Schwellen- und Entwicklungsländern, die bereits über erste Berufs- und Führungserfahrung in diesem Feld verfügen, können in der nächsten Runde gefördert werden. Die Bewerber können sich mit natur- und ingenieurwissenschaftlichen, rechtlichen, wirtschaftlichen, gesundheitsbezogenen oder gesellschaftlichen Fragestellungen des Klimawandels beschäftigen.

Gemeinsam mit einem Gastgeber werden sie in Deutschland für ein Jahr an einem eigenen forschungsnahen Projekt im Bereich Klimaschutz arbeiten. Stipendienbeginn ist der 1. März 2020. Die Stipendien werden aus Mitteln der Internationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums finanziert.

Von Internationalem Recht bis Städtebau

Die neu ausgewählten Stipendiatinnen und Stipendiaten des Internationalen Klimaschutzstipendiums. (Foto: Humboldt-Stiftung/Daniela Schmitter)

Bei der diesjährigen Auswahlrunde im September wurden zwölf Stipendiatinnen und acht Stipendiaten ausgewählt, die im kommenden März ihren Forschungsaufenthalt in Deutschland beginnen.

Das Stipendium bringt diesmal Fachleute unter anderem aus der Ökonomie, dem Internationalen Recht, der Politikwissenschaft, der Ökologie, dem Städtebau und den Energiewissenschaften zusammen. Neben der Durchführung ihrer Forschungsprojekte werden sie gemeinsam deutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus dem Bereich Klimaschutz besuchen. Die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen aus Afrika, Asien und Lateinamerika.

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