29. Oktober 2018

Humboldt-Kolloquium zur Zukunft deutsch-argentinischer Wissenschaftskooperationen

„Die Zukunft der deutsch-argentinischen Wissenschaftskooperation gestalten – Die Rolle neugiergetriebener Forschung” war das Thema des Humboldt-Kolloquiums vom 25. bis 27. Oktober in Buenos Aires. Etwa 270 Konferenz-Besucher aus allen Regionen Argentiniens, Stipendiaten, Preisträger und Alumni der Humboldt-Stiftung, Nachwuchswissenschaftler sowie Gäste aus Forschungs- und Forschungsfördereinrichtungen nahmen teil.

Veranstaltet wurde das Kolloquium in Kooperation mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft und dem argentinischen Forschungsrat CONICET.

Impulse für interdisziplinäre Netzwerke

Zahlreiche Wissenschaftler präsentierten bei der Konferenz ihre aktuellen Forschungen einem breiten Fachpublikum und konnten so Impulse für fachliche und interdisziplinäre Netzwerke geben und erhalten. Humboldt-Alumni aus Argentinien berichteten über ihre Erfahrungen in Deutschland und diskutierten mit jungen Forschern. Zudem wurden Fragen zu den besonderen Chancen deutsch-argentinischer und deutsch-uruguayischer Forschungskooperationen diskutiert.

Förderung von Nachwuchswissenschaftlern

Die Humboldt-Stiftung veranstaltet regelmäßig Kolloquien im Ausland, bei denen sich Alumni des betreffenden Landes oder der Region untereinander und mit deutschen Fachkollegen austauschen. Ziel der Kolloquien ist es außerdem, Nachwuchswissenschaftler auf die Förderangebote der Humboldt-Stiftung und den Forschungsstandort Deutschland aufmerksam zu machen.

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