Mentoring von Humboldtianern für Humboldtianer

Humboldt-Alumni können ab sofort an einem Mentoring-Programm der Deutschen Gesellschaft der Humboldtianer teilnehmen.

Bei einem neuen Mentoring-Angebot können sich jüngere Humboldtianerinnen und Humboldtianer von berufserfahrenen Humboldt-Alumni bei ihrer Karriereplanung beraten lassen. Das Programm richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ein Stipendium der Humboldt-Stiftung, insbesondere ein Feodor Lynen-Forschungsstipendium, absolviert haben. Die 46 ehrenamtlich arbeitenden Mentorinnen und Mentoren sind Mitglieder der Deutschen Gesellschaft der Humboldtianer, einer Interessenvertretung von und für Alumni der Humboldt-Stiftung.

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Treffen der Sprecherinnen und Sprecher der Deutschen Gesellschaft der Humboldtianer 2019 in Erfurt, Foto: Jens Gebauer

Von Erfahrungen profitieren

Die teilnehmenden Mentorinnen und Mentoren arbeiten im akademisch-universitären Bereich, in Großforschungsinstituten, Behörden, in der Privatwirtschaft wie Industrie, Start-Ups, Kanzleien oder auch als selbständige Beraterinnen und Berater. Humboldt-Alumni, die an einem Mentoring interessiert sind, können sich auf der Website der Deutschen Gesellschaft der Humboldtianer über die Erfahrungsprofile der Mentorinnen und Mentoren informieren.

Regelmäßiger Austausch

Die Mentees können sich mit beruflichen Überlegungen, aktuellen Plänen und anstehenden Entscheidungen an ihre Mentorinnen und Mentoren wenden – aber auch mit offenen Fragen oder Unsicherheiten. Zudem helfen die erfahrenen Humboldt-Alumni den Nachwuchsforschenden beim Aufbau eines Netzwerks.

Wenn Sie an einem Mentoring interessiert sind, schreiben Sie eine formlose E-Mail unter Angabe Ihres Namens und des Zeitraums des absolvierten Feodor-Lynen-Forschungsstipendiums an humboldt-vorstand@mathematik.uni-kassel.de.

Kontakt

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