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Stipendium zur Förderung der japanbezogenen Forschung

Bewerben Sie sich, wenn Sie als deutscher Doktorand über einen Studienabschluss an einer deutschen Hochschule verfügen und ein laufendes Promotionsverfahren mit einem japanbezogenen Forschungsthema nachweisen können. Das Stipendium zur Förderung der japanbezogenen Forschung ermöglicht Ihnen eine Forschungsreise nach Japan.

Das Programm, das gemeinsam von der Alexander von Humboldt-Stiftung und den Humboldt-Vereinigungen in Japan eingerichtet wurde, dient der Stärkung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Japan und Deutschland. Doktorandinnen und Doktoranden, die an einem Institut mit japanbezogener Forschung arbeiten, können ihre Bewerbungen zum 1. März oder 1. September eines Jahres bei der Alexander von Humboldt-Stiftung einreichen.

Es wird ein einmaliger Förderbetrag von 5.000,- € gezahlt.

Weitere wichtige Hinweise

Weitere Informationen

  1. Studienabschluss (in der Regel Magister, Diplom oder Master) an einer deutschen Hochschule;
  2. Laufendes Promotionsvorhaben mit einem japanbezogenen Forschungsthema aus den Geisteswissenschaften (einschließlich Rechts-, Gesellschafts-, Kultur- und Wirtschaftswissenschaften), bei inhaltlich überzeugendem Japanbezug auch aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften;
  3. Falls für das Forschungsvorhaben erforderlich: Nachweis japanischer Sprachkenntnisse;
  4. Alter: bis 32 Jahre bei Bewerbung;
  5. Die Humboldt-Stiftung setzt voraus, dass bei Bewerbung und Förderung die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis eingehalten werden.

Die Auswahl im Stipendienprogramm zur Förderung der japanbezogenen Forschung findet zweimal jährlich statt. Das Ende der Bewerbungsfrist ist jeweils der 1. März und der 1. September (Poststempel) eines Jahres. Die Begutachtung der Anträge nimmt ca. drei Monate in Anspruch.

Es ist die Aufgabe des Bewerbers, für die Vollständigkeit der Unterlagen zu sorgen (vgl. dazu die Programminformation). Falls Anträge nicht komplett übersandt werden, müssen diese leider ohne Bearbeitung zurückgesandt bzw. muss mit einer Verschiebung auf die folgende Auswahlrunde gerechnet werden.

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