Nachrichten aus der Stiftung

Kolloquium im Schwerpunktland Korea

Ein Humboldt-Kolloquium in Korea brachte im November 2015 koreanische und deutsche Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen zusammen. Darunter waren neben Humboldtianern auch Forscher, die bislang noch nicht zum Netzwerk der Humboldt-Stiftung gehören. Eröffnet wurde die Veranstaltung unter anderem vom Botschafter Deutschlands in Korea Rolf Mafael und dem Präsidenten der Humboldt-Stiftung Helmut Schwarz.

Teilnehmer des Kolloquiums in Seoul, Korea
Teilnehmer des Kolloquiums in Seoul, Korea (Foto: Foto: Humboldt-Stiftung / Frank Albrecht)

Das Kolloquium „Research Beyond Borders – interdisziplinär, länderübergreifend, generationenüberschreitend“ diente der Pflege der bestehenden Kontakte der Stiftung in Korea. Zugleich sollten vor Ort neue Kontakte geknüpft werden. Denn Korea gehört in Asien zu den wichtigsten Partnern Deutschlands, das wissenschaftliche Potenzial des Landes ist hoch. In der Zahl der Bewerbungen aus Korea bei der Humboldt-Stiftung spiegelt sich dies bislang allerdings noch nicht wider. Daher ist Korea neben der Türkei, Äthiopien, Kenia und Kolumbien eines von fünf Schwerpunktländern, in denen sich die Humboldt-Stiftung verstärkt für den Ausbau ihres Netzwerkes engagiert.

aus Humboldt Kosmos 105/2016