Nachrichten aus der Stiftung

Ingenieurwissenschaftler trafen sich zum Humboldt-Kolloquium in Indien

Abschlusspodium beim Humboldt-Kolloquium in Neu-Delhi
Abschlusspodium beim
Humboldt-Kolloquium in Neu-Delhi

Foto: Georg Scholl

Neu-Delhi war vom 31. Oktober bis 2. November 2008 Treffpunkt von rund 130 führenden indischen und deutschen Ingenieurwissenschaftlern. Das Thema der Tagung, die auf Einladung der Alexander von Humboldt-Stiftung stattfand, war die Zusammenarbeit und die Konkurrenz von Forschung und Industrie in den Ingenieurwissenschaften in beiden Ländern.

Die Wissenschaftler diskutierten Strategien und tauschten Erfahrungen aus zur Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen in ihren Ländern. Das Kolloquium hatte darüber hinaus zum Ziel, die indischen und deutschen Humboldtianer miteinander in Kontakt zu bringen, den Austausch über die Situation von Ingenieuren in Indien und in Deutschland zu ermöglichen und Nachwuchswissenschaftler über die Förderangebote der Humboldt-Stiftung zu informieren. Im Anschluss an das Kolloquium verschafften sich die deutschen Teilnehmer beim Besuch des Indian Institute of Technology Delhi und der University of Delhi einen eigenen Eindruck vom Stand der Ingenieurwissenschaften in Indien.

Die Humboldt-Stiftung hat bislang mehr als 1 500 Wissenschaftlern aus Indien einen Forschungsaufenthalt in Deutschland ermöglicht, darunter rund 250 Ingenieurwissenschaftlern. Damit bilden indische Humboldtianer nach den Stipendiaten aus den Vereinigten Staaten und Japan die drittgrößte Gruppe im weltweiten Humboldt-Netzwerk.


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