Newsletter 1/2010

Liebe Leserinnen und Leser,
wie können die Karrierechancen für Frauen in der Wissenschaft verbessert werden? Diese Frage beschäftigt nicht nur die deutsche Forschungspolitik und die Alexander von Humboldt-Stiftung. Von den USA über Europa bis nach Asien, in Südamerika genauso wie in Afrika: Überall sind Forscherinnen in führenden Positionen unterrepräsentiert und müssen mit ähnlichen Problemen kämpfen. Wir haben Forscherinnen aus den unterschiedlichsten Ländern, Fächern und Karrierestufen nach ihren Erfahrungen und Verbesserungsvorschlägen gefragt. Das Ergebnis und vieles mehr lesen Sie in diesem Newsletter.

    Karriere mit Hindernissen – Frauen in der Wissenschaft

    Sie kommen aus verschiedenen Ländern und Disziplinen, haben alle längere Zeit in Deutschland gearbeitet und wissen aus eigener Erfahrung, welche besonderen Hürden Forscherinnen nehmen müssen. 15 Humboldtianerinnen berichten von ihrer persönlichen Karriere mit Hindernissen. mehr ...

  • Wir verzichten auf jede Menge Grips

    Nur etwa jede achte Spitzenstelle in der deutschen Forschung war 2007 mit einer Frau besetzt. Damit belegt Deutschland einen der hinteren Plätze im europaweiten Vergleich. Ein Gespräch mit der Chemikerin Katharina Kohse-Höinghaus über Ursachen und Gegenmittel. mehr ...

  • Drei neue Alexander von Humboldt-Professoren ausgewählt

    Zwei Natur- und ein Geisteswissenschaftler aus dem Ausland erhalten höchstdotierten internationalen Forschungspreis Deutschlands. mehr ...

  • Auf den Spuren menschlicher Evolution

    Timothy George Bromage vom New York University College of Dentistry und Michael Tomasello vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig erhalten in diesem Jahr den Max-Planck-Forschungspreis, der mit je 750.000 Euro dotiert ist. mehr ...