Newsletter 2/2009

Liebe Leserinnen und Leser, 
hinter jedem der 1.900 Forschungsaufenthalte, die die Humboldt-Stiftung jährlich fördert, steht nicht nur ein ausländischer Wissenschaftler, sondern auch sein Gastgeber und Kooperationspartner in Deutschland. Zwei Beispiele aus dem Georg Forster-Programm für Wissenschaftler aus Entwicklungs- und Schwellenländern zeigen, wie beide Seiten profitieren und was ausländische und deutsche Forscher voneinander erwarten. Viel Spaß beim Lesen.

    Georg Forster-Stipendium

    Wir brauchen einen Ehrenkodex
    Der nigerianische Linguist Bassey Antia und der deutsche Wirtschaftswissenschaftler Michael Kirk im Gespräch über gegenseitiges Lernen und wissenschaftliches Fair Play zwischen Nord und Süd. mehr ...

    Erdbebensichere Häuser für Entwicklungsländer
    Starke Erdbeben sind trotz aller bisherigen Forschung verheerend, vor allem in Entwicklungsländern. Erdbebensichere Wohnhäuser wären nötig, doch sie werden nicht gebaut. Fachwerkhäuser könnten das Problem lösen. Iranische und deutsche Forscher stießen auf das ungeahnte Potenzial der altertümlichen Architektur. mehr ...

    Achtung: Die nächsten Auswahlsitzungen im Georg Foster-Programm finden im Juni und Oktober statt. Bewerbungen sind jederzeit möglich.
  • Gedenkveranstaltung zu Ehren Alexander von Humboldts

    In feierlichem Rahmen wird die Alexander von Humboldt-Stiftung am 6. Mai 2009 ihres Namenspatrons gedenken. Anlass ist der 150. Todestag Alexander von Humboldts. mehr ...

  • Alexander von Humboldt-Professur 2009 – Vier weitere Preisträger ausgewählt

    Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat die ersten vier Alexander von Humboldt-Professoren des Jahres 2009 ausgewählt. Ein Altphilologe, ein Mathematiker, ein Quantenphysiker und ein Wirtschaftswissenschaftler erhalten den mit bis zu fünf Millionen Euro dotierten internationalen Preis für Forschung in Deutschland, der aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finanziert wird. Die nächsten Nominierungsfristen enden am 25. September 2009 und am 22. Januar 2010. mehr ...

  • Max-Planck-Forschungspreis 2009 geht an zwei Erinnerungsforscher

    Der mit je 750.000 Euro dotierte Max-Planck-Forschungspreis 2009 geht an die deutsche Anglistin Aleida Assmann sowie an den amerikanischen Philologen und Humboldt-Forschungspreisträger Karl Galinsky. Sie werden ausgezeichnet für ihre Forschung auf dem Gebiet Gedächtnisgeschichte. mehr ...

  • Erstes Humboldt-Kolloquium in Jordanien

    Erstmals findet in Jordanien ein Humboldt-Kolloquium statt, zu dem insgesamt 250 Teilnehmer aus 20 Ländern, insbesondere aus dem Nahen und Mittleren Osten sowie aus Nordafrika, erwartet werden. mehr ...

  • Vertrauenswissenschaftlernetz ausgebaut

    Das weltweite Netz von Vertrauenswissenschaftlern der Alexander von Humboldt-Stiftung wurde 2008 stark ausgebaut. mehr ...

  • Sofja Kovalevskaja-Preis 2010 – Karrierechance für junge Spitzenforscher

    Zum fünften Mal ruft die Humboldt-Stiftung jetzt herausragende Nachwuchswissenschaftler aller Disziplinen auf, sich um einen Sofja Kovalevskaja-Preis zu bewerben. Bewerbungen sind möglich bis zum 15. Oktober 2009. mehr ...