Newsletter 5/2009

Liebe Leserinnen und Leser,
mit ihren neuen Internationalen Klimaschutzstipendien für Nachwuchsführungskräfte aus Schwellen- und Entwicklungsländern will die Humboldt-Stiftung Kompetenz und Bewusstsein gerade in jenen Ländern stärken, die von den Folgen des Klimawandels oft am dramatischsten betroffen sein werden oder es heute schon sind. Hierzu soll ein Netzwerk entstehen, in dem sich das Wissen und die Technik aus Deutschland mit dem Engagement und der Expertise aus den Schwellen- und Entwicklungsländern treffen. Erfahren Sie mehr hierzu im aktuellen Newsletter. Lesen Sie außerdem Beiträge aus dem neuen Humboldt Kosmos über den Konflikt zwischen Wissenschaft und Religion sowie über Glaubensfragen in der Forschung. Viel Spaß beim Lesen.

    Neues Stipendium für künftige Klimaschutzexperten in Entwicklungsländern

    Die Alexander von Humboldt-Stiftung vergibt künftig Internationale Klimaschutzstipendien an Nachwuchsführungskräfte aus Schwellen- und Entwicklungsländern, die sich mit dem Klimawandel und Ressourcenschutz befassen, sei es in der Forschung, Wirtschaft oder Verwaltung. mehr ...

  • Neue Bewerbungsrunde für den Humboldt-Alumni-Preis

    Bis zum 30. November 2009 können sich Alumni der Stiftung für den Humboldt-Alumni-Preis für innovative Netzwerkinitiativen bewerben. mehr ...

  • Forschungspreise für Spitzenforscher aus Deutschland

    Internationale Partnerorganisationen der Alexander von Humboldt-Stiftung fördern Spitzenforscher aus Deutschland. mehr ...

  • Aus dem neuen Humboldt Kosmos zum Thema Forschung und Glauben:

    Glaubensfrage Forschung

    Forscher glauben vielleicht an Theorien, aber kaum an Wunder. Der Konflikt mit der Religion scheint deshalb vorprogrammiert. Dabei beschäftigen Glaubensfragen die Forscher untereinander schon genug. mehr ...

    Forschung und Glaube sind keine Gegensätze

    Im Konflikt zwischen Kreationisten und Darwinisten prallen Fromme und Forscher aufeinander. Doch Wissenschaft und Religion taugen nicht für eine Neuauflage des Kampfes der Kulturen. Im Gegenteil, sie brauchen einander. mehr ...