Newsletter 5/2011

Liebe Leserinnen und Leser,
das Netzwerk der Humboldt-Stiftung ist um drei Nobelpreisträger reicher: Alle drei der vor wenigen Tagen mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichneten Forscher sind Humboldtianer. Die Entscheidung des Nobelpreiskomitees ist eine Bestätigung, vor allem aber ein Ansporn, auch künftig die besten Talente und klügsten Persönlichkeiten für das Netzwerk der Stiftung auszuwählen und zu gewinnen. Diese und weitere aktuelle Meldungen finden Sie in diesem Newsletter. Viel Spaß beim Lesen!

    Nobelpreis für Medizin geht an drei Humboldtianer

    Die Humboldt-Stiftung freut sich über die Auszeichnung für den Amerikaner Bruce Beutler, Jules Hoffmann aus Luxemburg und den Kanadier Ralph Steinman mit dem Nobelpreis für Medizin 2011. Ralph Steinman, der am 30. September 2011, kurz vor der Verkündung der Preisträger, in New York verstarb, wird posthum ausgezeichnet. mehr ...

  • Deutschlandjahr in Indien

    Die Humboldt-Stiftung beteiligt sich am „Deutschlandjahr in Indien“, das das Auswärtige Amt anlässlich des 60-jährigen Bestehens der diplomatischen Beziehungen zwischen Indien und Deutschland ausgerufen hat. mehr ...

  • Gewinner im Ideenwettbewerb „Forscher-Alumni deutscher Universitäten“ stehen fest

    Aachen, Bayreuth und Heidelberg überzeugen mit innovativen Konzepten. mehr ...

  • Lösungen für die alternde Gesellschaft

    Japanische und deutsche Forscher diskutieren in Kyoto die Folgen des demografischen Wandels. mehr ...

  • Lernen macht glücklich

    Sind glückliche Menschen gesünder, erfolgreicher und leben sogar länger als unglückliche? Der Psychiater Manfred Spitzer nimmt im neuen Humboldt-Kosmos das Glück wissenschaftlich unter die Lupe und räumt mit der Behauptung auf, dass mit der Schule der „Ernst des Lebens“ beginnt. mehr ...