Newsletter 6/2011

Liebe Leserinnen und Leser,
die Resonanz auf den neuen mit 250.000 Euro dotierten Anneliese Maier-Forschungspreis zur Internationalisierung der Geistes- und Sozialwissenschaften war beeindruckend. Insgesamt 90 Nominierte aus 20 Ländern zeigen, wie attraktiv internationale Kooperationen eben nicht nur in den Naturwissenschaften sind. Lesen Sie mehr über die nun ausgewählten drei Preisträgerinnen und vier Preisträger in diesem Newsletter.

Wir wünschen Ihnen ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2012 und viel Vergnügen beim Lesen.

    250.000 Euro-Preis für Geistes- und Sozialwissenschaftler erstmals vergeben

    Sieben Wissenschaftler erhalten den Anneliese Maier-Forschungspreis. mehr ...

  • Start für neues Exzellenz-Netzwerk in Afrika

    Die Humboldt-Stiftung startet gemeinsam mit Forschern aus verschiedenen afrikanischen Ländern das „African-German Network of Excellence in Science“ (AGNES). mehr ...

  • Warum ist Aachen besser als New York?

    Weshalb ausländische Top-Forscher nach Deutschland kommen, beschreibt die neue Ausgabe des Humboldt Kosmos. mehr ...

  • Internationales Netzwerk zum Klimaschutz in Städten gegründet

    Auftaktkonferenz “Cities and Climate Change” brachte in Berlin Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 20 Ländern zusammen. mehr ...

  • Globalisierung des Wissens

    Zum 5. Forum zur Internationalisierung der Wissenschaft lud das International Advisory Board der Alexander von Humboldt-Stiftung in die Berliner Akademie der Künste. mehr ...

  • Erstes Bonner Humboldt-Preisträger-Forum

    Ei-ichi Negishi, Forschungspreisträger der Humboldt-Stiftung und Nobelpreisträger, hielt den Festvortrag bei der Eröffnung des Preisträger-Forums in der Bonner Universität.
    mehr ...

  • Neue Alexander von Humboldt-Professoren

    Vier Forscher aus dem Ausland wurden für den höchstdotierten Forschungspreis Deutschlands ausgewählt. mehr ...

  • Sondermittel für Ägypten und Tunesien

    Die Humboldt-Stiftung will den demokratischen Wandel in Ägypten und Tunesien unterstützen und hierzu ihr Forschernetzwerk in beiden Ländern stärken und ausbauen. mehr ...