24. April 2012, Nr. 12/2012

133 internationale Nachwuchsforscher aus 40 Ländern treffen sich in Aachen

Stipendiatentreffen der Alexander von Humboldt-Stiftung vom 25. bis 27. April an der RWTH Aachen

133 junge Forscherinnen und Forscher aus 40 Ländern sind vom 25. bis 27. April 2012 anlässlich der Netzwerktagung der Alexander von Humboldt-Stiftung zu Gast an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen. Die Stipendiaten der Stiftung werden mit Kollegen in Deutschland zusammenarbeiten. Ziel der Veranstaltung ist es, die neuen Humboldtianer untereinander und mit Aachen - exemplarisch für den Forschungsstandort Deutschland – vertraut zu machen. Im Gespräch mit Mitarbeitern der Stiftung erhalten die Humboldtianer Tipps für das Forschen und Leben in Deutschland.

Eröffnung: Mittwoch, 25. April, 15:00 Uhr
Ort: Ford-Saal, SuperC-Gebäude, Templergraben 57, 52062 Aachen

Journalisten sind herzlich willkommen! Gerne vermitteln wir Ihnen Gespräche vor Ort.


Am Mittwoch, den 25. April, begrüßen um 15:00 Uhr der Rektor der RWTH, Ernst Schmachtenberg, und der Generalsekretär der Humboldt-Stiftung, Enno Aufderheide, die Tagungsteilnehmer. Den Eröffnungsvortrag „Reflections on Science and Scholarship for the 21st Century“ hält Alexander von Humboldt-Professor David DiVincenzo, der im Rahmen der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) an der RWTH Aachen und am Forschungszentrum Jülich lehrt und forscht.
Am Donnerstag, den 26. April, besuchen die Humboldtianer Institute der RWTH. Hier berichten die Wissenschaftler über ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte. Zudem können sie Kontakte untereinander sowie zu ihren deutschen Kollegen knüpfen. In einem Informationsvortrag stellt die Humboldt-Stiftung ebenfalls am 26. April um 16:30 Uhr allen Interessierten ihr Profil und ihre Programme vor (Raum 5.30, SuperC-Gebäude, Templergraben 57, 52062 Aachen).

Die meisten Teilnehmenden kommen aus den Naturwissenschaften (96), gefolgt von 23 Wissenschaftlern aus den Geisteswissenschaften und 14 aus den Ingenieurwissenschaften. Die meisten ausländischen Gäste stellen China (16), die USA (10) sowie Australien, Großbritannien und Indien (6). 

Die Alexander von Humboldt-Stiftung

Jährlich ermöglicht die Humboldt-Stiftung über 2.000 Forschern aus aller Welt einen wissenschaftlichen Aufenthalt in Deutschland. Die Stiftung pflegt ein Netzwerk von weltweit mehr als 25.000 Humboldtianern aller Fachgebiete in über 130 Ländern – unter ihnen 48 Nobelpreisträger.

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