Sofja Kovalevskaja-Preise 2017 vergeben

Sechs international renommierte Forschertalente erhalten je bis zu 1,65 Millionen Euro Preisgeld und bauen damit in Garching, Göttingen, Leipzig, München und Tübingen eigene Arbeitsgruppen auf.

Die Alexander von Humboldt-Stiftung zeichnet sechs internationale Forschertalente im Alter von 30 bis 37 Jahren mit einem der höchstdotierten Wissenschaftspreise Deutschlands aus: Die Preisträger erhalten je bis zu 1,65 Millionen Euro.
Mit dem Sofja Kovalevskaja-Preis bekommen die Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in einer frühen Phase ihrer Karriere Risikokapital für innovative Projekte. Sie forschen bis zu fünf Jahre lang an deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen und bauen eigene Arbeitsgruppen an ihren Gastinstituten auf. Der Preis wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.

Die Sofja Kovalevskaja-Preise werden am 15. November bei einer Preisverleihung in Berlin feierlich überreicht.

Die neu ausgewählten Preisträgerinnen und Preisträger, ihre Forschungsthemen und Fachgebiete, Herkunfts- und letzten Aufenthaltsländer sowie ihre Gastinstitute sind:

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