5. April 2018

Führungswechsel bei der Deutschen Gesellschaft der Humboldtianer

Die Deutsche Gesellschaft der Humboldtianer (DGH), eine Vereinigung von Geförderten der Humboldt-Stiftung in Deutschland, hat sich personell neu aufgestellt.

Unter dem Vorsitz von Lutz Cleemann ist mit Wolfram Koepf, Elke Bogner und Jens Gebauer ein neuer Vorstand bei der DGH angetreten. Der Kernphysiker Lutz Cleemann, der Anfang der 1980er Jahre mit einem der ersten Feodor Lynen-Forschungsstipendien überhaupt in den USA forschte, löst den langjährigen DGH-Vorsitzenden Uwe Dorka ab. Cleemann verfügt über einen breiten beruflichen Erfahrungshintergrund von der Grundlagenforschung bis hin zu Forschung in der Wirtschaft und unternehmerischen Nachhaltigkeitsstrategien.

Der neue DGH-Vorstand
Der neue DGH-Vorstand (v.l.n.r.): Wolfram Koepf, Lutz Cleemann, Elke Bogner und Jens Gebauer
(Foto: Deutsche Gesellschaft der Humboldtianer)

Regionale Foren für Humboldt-Alumni aller Fachrichtungen

Die DGH bietet Humboldtianern, die auch als Alumni untereinander weiter Kontakt pflegen möchten, unabhängig von Fachrichtung und beruflichem Werdegang ein Netz regionaler Foren für persönliche Begegnung, gemeinsame Unternehmungen und informellen Erfahrungsaustausch. Zehn Jahre nach ihrer Gründung hat die DGH mehr als 330 Mitglieder in 18 Regionalgruppen, die sich über fast ganz Deutschland verteilen.

Stärkere regionale Präsenz und mehr Bekanntheit

Der neue Vorstand hat sich zum Ziel gesetzt, die regionale Präsenz des Humboldt-Clubs weiter auszubauen und den Bekanntheitsgrad in diversen Bereichen zu steigern. Dabei nimmt die DGH sowohl die akademische Welt, als auch andere Felder, in denen Alumni der Humboldt-Stiftung in Deutschland tätig sind, wie die Wirtschaft oder öffentliche Verwaltung in den Fokus. Die DGH möchte ihre regionale Präsenz so weit ausbauen, dass interessierte Alumni mit vertretbarem Aufwand an den Aktivitäten der nächstgelegenen Regionalgruppe teilnehmen können. Mit 18 Gruppen deutschlandweit ist dieses Ziel bereits nahezu erreicht. Einige Regionen sowie die Bereiche Wirtschaft und Verwaltung sieht der DGH-Vorstand allerdings noch unterrepräsentiert und lädt Alumni in Deutschland ebenso wie langjährige Gastgeber von Humboldtianern und Mitglieder der Auswahlausschüsse der Humboldt-Stiftung ein, sich der DGH anzuschließen.

Kontakt zur Deutschen Gesellschaft der Humboldtianer über Wolfram Koepf:
koepf(at)mathematik.uni-kassel.de

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