24. Oktober 2019

Humboldt-Kolloquium zur Zukunft deutsch-chinesischer Wissenschaftskooperationen

Unter dem Motto „Vertrauen verbindet – Das chinesisch-deutsche Forschungsnetzwerk der Zukunft gestalten” findet vom 24. bis 26. Oktober das Humboldt-Kolloquium in Peking statt. Etwa 240 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Netzwerk der Humboldt-Stiftung sowie Gäste aus Forschungs- und Forschungsfördereinrichtungen nehmen an der Konferenz teil.

Foto: Humboldt-Stiftung/Mathias Magg

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Vertrauen durch Netzwerke

„Wie können wir Vertrauen rechtfertigen und einlösen?“ Mit dieser Frage eröffnete Hans-Christian Pape, Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung, am 24. Oktober das interdisziplinäre Kolloquium. Weltweite Netzwerke, wie sie die Humboldt-Stiftung schafft, seien geeignet, um Vertrauen in die Wissenschaft zu stärken: „Denn gute und erfolgreiche Wissenschaft entsteht in der transnationalen Zusammenarbeit. Sie entsteht in Kooperationen, die auch intellektuell Grenzen überschreiten“, so Pape weiter.

Das Motto des Kolloquiums „Vertrauen verbindet – Das chinesisch-deutsche Forschungsnetzwerk der Zukunft gestalten” bestimmt die Vorträge, Workshops und Podiumsdiskussionen der dreitägigen Veranstaltung. Die von der Humboldt-Stiftung geladenen Gäste diskutieren über drängende wissenschaftliche Fragen in einer zunehmend globalisierten Welt, über die besonderen Chancen und Herausforderungen deutsch-chinesischer Forschungskooperation sowie die Rolle des Humboldt-Netzwerks. Die anwesenden Alumni sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler präsentieren ihre Forschungsthemen aus unterschiedlichsten Disziplinen.

Weltweit und interdisziplinär

Bereits zehn Jahre ist es her, dass das letzte Mal ein Humboldt-Kolloquium in China stattfand. Die Volksrepublik gehört als eine der forschungsstärksten Nationen weltweit zu den wichtigsten Partnerländern der Alexander von Humboldt-Stiftung und zu den erfolgreichsten Ländern im weltweiten Humboldt-Netzwerk. Bis heute hat die Humboldt-Stiftung mehr als 2.400 Forscherinnen und Forscher aus China gefördert. Tagungsort des Kolloquiums in Peking ist das Kempinski Hotel (Lufthansa Center).

Ziel des Humboldt-Kolloquiums ist es, mit interdisziplinären Workshops und Fachvorträgen die Humboldtianerinnen und Humboldtianer untereinander sowie mit deutschen Fachkollegen in Kontakt zu bringen und zudem Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler auf die Förderangebote der Humboldt-Stiftung und den Forschungsstandort Deutschland aufmerksam zu machen. Pro Jahr veranstaltet die Alexander von Humboldt-Stiftung zwei große Kolloquien im Ausland, zu denen Alumni des betreffenden Landes oder der Region eingeladen werden.

Das Kolloquium in Peking findet in Kooperation mit der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Peking, der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, dem Chinesisch-Deutschen Zentrum für Wissenschaftsförderung, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst, der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e. V. und der Max Weber Stiftung statt.

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