Feodor Lynen-Rückkehrstipendium

Zur Fortsetzung der Kooperation zwischen Mitgliedern des Humboldt-Netzwerks und Feodor Lynen-Forschungsstipendiaten nach deren Rückkehr aus dem Ausland kann die Humboldt-Stiftung Feodor Lynen-Rückkehrstipendien gewähren. Diese ermöglichen in erster Linie die Durchführung eines international ausgerichteten Forschungsprojekts in Anbindung an eine Hochschule oder eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung in Deutschland. Zusätzlich sollen die geförderten Feodor Lynen-Forschungsstipendiaten ihren bisherigen ausländischen Gastgeber im Rahmen der Humboldt-Netzwerkförderung an die aufnehmende Institution einladen sowie als Campus-Berater und Gastgeber für ausländische Gastwissenschaftler der Humboldt-Stiftung an der aufnehmenden Institution tätig werden.

Das Rückkehrstipendium wird für die Dauer von maximal 12 Monaten auf Antrag gewährt. Die Förderung endet, sobald der Stipendiat eine Stelle oder eine anderweitige Finanzierung (z. B. auch Leistungen der Bundesagentur für Arbeit) in Deutschland erhält. Auch unabhängig davon sind Einkünfte jeglicher Art der AvH unverzüglich mitzuteilen.

Ein Rückkehrstipendium kann bis zu neun Monate vor und spätestens sechs Monate nach Beendigung des von der Alexander von Humboldt-Stiftung geförderten Forschungsaufenthaltes im Ausland beantragt und muss spätestens zwölf Monate nach Beendigung des Forschungsaufenthaltes angetreten werden.

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Alexander von Humboldt-Stiftung
Abteilung Förderung und Netzwerk
Jean-Paul-Str. 12
53173 Bonn

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