Newsletter 2/2010

Liebe Leserinnen und Leser,
weltweit über 24.000 Humboldtianer und ihre wissenschaftlichen Kooperationspartner in Deutschland bilden ein Forschungsnetzwerk, das wie geschaffen ist für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Der Humboldt-Alumni-Preis zeichnet jedes Jahr drei Initiativen aus, die beispielhaft sind für das innovative Potenzial des Humboldt-Netzes, dem nun auch in Deutschland Vertrauenswissenschaftler der Stiftung ein Gesicht geben. Auch beim Alumniportal Deutschland, dessen Kooperationspartner die Stiftung ist, dreht sich alles um Vernetzung. Mehr hierzu sowie zu aktuellen Fördermöglichkeiten lesen Sie in diesem Newsletter.

    Humboldt-Alumni-Preis 2010 vergeben

    Aus Japan, Italien und Chile kommen die Ideen für die Netzwerkinitiativen, die mit dem Humboldt-Alumni-Preis 2010 ausgezeichnet werden. mehr ...

  • Vertrauenswissenschaftler der Stiftung jetzt auch in Deutschland

    Die Humboldt-Stiftung weitet das Netz ihrer bislang im Ausland aktiven Vertrauenswissenschaftler auf Deutschland aus. mehr ...

  • Nominierungen für den Bessel-Preis jetzt bis zu 18 Jahren nach der Promotion möglich

    Für den Friedrich Wilhelm Bessel-Forschungspreis können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nominiert werden, die in ihrem Fachgebiet bereits international anerkannt sind und ihre Promotion vor nicht mehr als 18 Jahren abgeschlossen haben. mehr ...

  • Reimar Lüst-Preis ausgeschrieben

    Persönlichkeiten aus Forschung und Wissenschaftsmanagement werden für besondere Verdienste um die Förderung der kulturellen und akademischen Beziehungen zwischen Deutschland und dem Herkunftsland ausgezeichnet. Die Nominierungsfrist endet am 15. Mai 2010. mehr ...

  • Stiftung ist Partner des Alumniportals Deutschland

    Die Humboldt-Stiftung unterstützt die elektronische Vernetzung ihrer Alumni und stärkt das Alumniportal Deutschland als Kooperationspartner. mehr ...

  • Humboldtianer im Fokus: Chemie ist unser Leben

    Das Auditorium Maximum der Universität Erlangen-Nürnberg kocht. Studenten drängen sich in Gängen und auf Treppen, um einen der begehrten Plätze im Saal zu ergattern. Sprechchöre erklingen: „RUDI, RUDI, RUDI“. Die Zuschauer der Zaubervorlesung wollen ihren Star sehen – bis zur Vorstellung sind es noch 90 Minuten. mehr ...