Newsletter 3/2014

Liebe Leserinnen und Leser,

eines ist bei der wachsenden Flut an Rankings zur Hochschullandschaft gewiss: sie können nur abbilden, was abgefragt und ausgewertet wird. Was wir aus Rankings über Universitäten und Forschungseinrichtungen erfahren, ist also stets nur ein Schlaglicht. Auch die Humboldt-Stiftung zeigt mit ihrem Ranking nur einen Aspekt auf – der aber sagt einiges über den Forschungsstandort Deutschland aus.

Das neueste Humboldt-Ranking zeigt, welche Hochschulen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Ausland für ihre Forschungsaufenthalte in Deutschland besonders häufig auswählen. Und gibt damit einen Einblick, wie es um die Internationalität bestellt ist. Wie schon im letzten Ranking liegen Metropolen wie Berlin und München an der Spitze. Die kleineren Städte aber haben die Aufholjagd aufgenommen.

Viel Spaß beim Lesen!

Humboldt-Ranking: Wo Wissenschaftler aus dem Ausland forschen wollen

Die Universitäten der Metropolen Berlin und München sind bei ausländischen Forscherinnen und Forschern besonders gefragt. Die Hochschulen kleinerer Städte holen bei der Beliebtheit aber auf. Das geht aus dem aktuellen Humboldt-Ranking hervor, das die Alexander von Humboldt-Stiftung dieser Tage veröffentlicht hat. mehr ...

  • Sofja Kovalevskaja-Preise 2014 vergeben

    Die Alexander von Humboldt-Stiftung zeichnet elf internationale Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler mit einem der höchstdotierten Wissenschaftspreise aus: Sie erhalten Sofja Kovalevskaja-Preise mit je bis zu 1,65 Millionen Euro Preisgeld. mehr ...

  • Wie Digitalisierung Wissenschaft umkrempelt

    Die neu erschienene Ausgabe des Magazins Humboldt Kosmos widmet sich ganz dem Digitalen und befasst sich unter anderem mit dem Für und Wider des Einzugs der Digitalisierung in die Geisteswissenschaften. mehr ...

  • Alumni-Arbeit mit über 600.000 Euro ausgezeichnet

    Wie gelingt es Universitäten, ihre Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus dem Ausland auch nach ihrem Forschungsaufenthalt einzubinden? Die besten Ideen dafür hat die Alexander von Humboldt-Stiftung jetzt im Wettbewerb „Forscher-Alumni-Strategien“ 2014 gekürt. mehr ...

  • Internationale Nachwuchsführungskräfte starten ins Bundeskanzler-Stipendium und kommen nach Deutschland

    Das Bundeskanzler-Stipendium ist mittlerweile auf fünf Länder erweitert: Mit den USA wurde das Stipendium 1990 initiiert, 2002 stieß die Russische Föderation und 2006 die Volksrepublik China dazu. 2013 wurde das Programm erstmals auch in Brasilien und Indien ausgeschrieben. mehr ...

  • Humboldt-Alumni-Preis geht nach Polen, Kuba und Kamerun

    Die Alexander von Humboldt-Stiftung prämiert die besten Netzwerkinitiativen ihrer Alumni. Die nächste Ausschreibungsrunde für den Preis läuft bereits. Noch bis zum 30. November 2014 können sich Humboldtianerinnen und Humboldtianer für den Humboldt-Alumni-Preis 2015 bewerben. mehr ...