Newsletter 4/2010

Liebe Leserinnen und Leser,
welchen Gewinn bringen internationale Forschungskooperationen? Dieser Frage ist die Stiftung mit der Evaluation ihrer Forschungspreis-Programme nachgegangen. Über die Anzahl entstandener Publikationen und Folgekooperationen, über die Einbindung und den späteren Austausch von Nachwuchswissenschaftlern bis hin zu den Zufriedenheitswerten der Forschungspartner und ihrem Deutschlandbild wurden zahlreiche Indikatoren abgefragt und bewertet. Lesen Sie mehr darüber in diesem Newsletter.

    Reiche Dividende für Preisträger und Gastgeber

    Die Humboldt-Stiftung hat ihre Forschungspreis-Programme evaluieren lassen – mit überzeugend positivem Ergebnis und nur einem Haken: Der Anteil von Frauen und Geisteswissenschaftlern sollte höher werden. mehr ...

  • Neue Auswahlrunde für Internationale Klimaschutzstipendien

    Das Internationale Klimaschutzstipendienprogramm zur Förderung von Nachwuchsführungskräften aus Schwellen- und Entwicklungsländern geht in die zweite Runde. Bewerbungen sind ab sofort möglich, Bewerbungsschluss ist der 15. Dezember 2010. Das Stipendium beginnt am 1. September 2011. mehr ...

  • Neue Alexander von Humboldt-Professoren ausgewählt

    Eine Zellbiologin, zwei Physiker und ein Nachrichtentechnikforscher erhalten den höchstdotierten internationalen Forschungspreis Deutschlands. mehr ...

  • Stiftung stärkt Wissenschaftskooperation mit Mexiko

    Ein neuer Forschungspreis soll Forschungsaufenthalte von deutschen Wissenschaftlern in Mexiko fördern. mehr ...

  • Max-Planck-Forschungspreis 2011 ausgeschrieben

    Der Max-Planck-Forschungspreis wird für das Jahr 2011 im Bereich der Ingenieurwissenschaften auf dem Gebiet „Intelligente Systeme“ ausgeschrieben. Die Nominierungsfrist endet am 20. Oktober 2010. mehr ...

  • Die Angst des Feuerwehrmanns

    Wie stark beeinflussen Gefühle das Handeln in unterschiedlichen Kulturen? Der Psychologe Dominik Güss suchte auf vier Kontinenten nach den emotionalen Blaupausen des Verhaltens. mehr ...