Newsletter 4/2012

Liebe Leserinnen und Leser,
mittlerweile geht sie ins fünfte Jahr und immer noch hält die Finanzkrise Märkte und Menschen in Atem. Im neuen Humboldt Kosmos erklären Ökonomen, welche Lehren ihre Disziplin aus der Krise gezogen hat und wie treffsicher ihre Theorien und Diagnosen sind. Im Heft geht es aber auch um die Ökonomisierung der Forschung selbst. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst, heißt zunehmend die Devise. Dass diese Entwicklung neben Risiken auch Chancen bietet, lesen Sie in der neuen Online-Ausgabe des Kosmos.

    Sofja Kovalevskaja-Preise 2012 vergeben

    Die Alexander von Humboldt-Stiftung zeichnet vierzehn internationale Forschertalente mit dem Sofja Kovalevskaja-Preis aus. Sie erhalten jeweils bis zu 1,65 Millionen Euro und bekommen damit in einer frühen Phase ihrer Karriere Risikokapital für innovative Projekte. mehr ...

  • Max-Planck-Forschungspreis 2013 ausgeschrieben

    Der Max-Planck-Forschungspreis 2013 wird im Bereich der Lebenswissenschaften zum Thema „Einfluss des Klimawandels auf Ökosysteme“ ausgeschrieben. Die Nominierungsfrist endet am 31. Januar 2013. mehr ...

  • Neuer "Humboldt Kosmos" zum Thema Wissenschaft und Ökonomie

    „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst – Wissenschaft ökonomisch betrachtet“ lautet der Titel der neuen Ausgabe des Magazins Humboldt Kosmos. mehr ...

  • Neue Amtszeit für Helmut Schwarz

    Helmut Schwarz wird für weitere fünf Jahre sein Amt als Präsident der Humboldt-Stiftung ausüben. Bundesaußenminister Guido Westerwelle folgt mit der Wiederberufung einem einstimmigen Vorschlag des Stiftungsrats vom Mai dieses Jahres. mehr ...

  • Startschuss für das Capes-Humboldt-Forschungsstipendium

    Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat mit der brasilianischen Wissenschaftsförderorganisation CAPES (Coordenação de Aperfeiçoamento de Pessoal de Nível Superior) ein gemeinsames Stipendienprogramm ins Leben gerufen: Bis Ende 2014 sollen jährlich bis zu 15 Forschungsstipendien an hochqualifizierte brasilianische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben werden, um ihnen einen Forschungsaufenthalt in Deutschland zu ermöglichen. mehr ...

  • Neue Bewerbungsrunde für das Bundeskanzler-Stipendium

    Um langfristige Kontakte mit jungen Eliten aus den USA, der Russischen Föderation und der Volksrepublik China aufzubauen und zu stärken, vergibt die Humboldt-Stiftung jährlich je bis zu zehn Bundeskanzler-Stipendien für künftige Führungskräfte dieser drei Länder. Bewerbungen aus den USA sind noch bis zum 15. Oktober möglich, Bewerbungen aus der Russischen Föderation bis zum 15. November. mehr ...