Newsletter 4/2016

Liebe Leserinnen und Leser,

hier zwanzig junge Nachwuchsforscher – dort drei etablierte Spitzenkräfte. Hier Wissenschaftler, die von Dramen oder Gottheiten fasziniert sind – da Forschungsmanager, die sich ganz praktisch um die Hochschullandschaft sorgen. Und dazwischen ein Mathematik-Kosmopolit, der nach Südafrika geht und die älteste israelische Humboldt-Stipendiatin.

Gegensätzlich? Vielleicht. Vielfältig? Auf jeden Fall! Und alles Menschen, denen Sie in diesem Newsletter begegnen werden. Ihre Vielfalt zeigt: Unabhängig von Fachrichtungen, Alter und Nationalität setzt die Alexander von Humboldt-Stiftung sich weiter für ein internationales Netzwerk von Wissenschaftlern ein – und sucht Antworten auf die drängenden Fragen, die sie aktuell beschäftigen.

Deshalb bauen wir auch unsere Arbeit für bedrohte Wissenschaftler weiter aus. Wie? Auch davon können Sie in dieser Ausgabe lesen. Viel Vergnügen!

Neue Alexander von Humboldt-Professoren ausgewählt

Drei Forscher aus dem Ausland sollen 2017 den höchstdotierten internationalen Forschungspreis Deutschlands erhalten und nach Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen wechseln. mehr...

  • Universitäten wollen gefährdete Forscher besser unterstützen

    Deutsche Sektion des Scholars at Risk Network gegründet – Alexander von Humboldt-Stiftung übernimmt Sekretariat. mehr...

  • Brücken in die Zukunft

    Beim Humboldt-Kolloquium in Tel Aviv diskutierten israelische und deutsche Forscher die gemeinsamen Wissenschaftsbeziehungen. mehr...

  • Neue Bewerbungsrunde für Internationale Klimaschutzstipendien

    Bereits zum achten Mal können sich Nachwuchsführungskräfte aus Schwellen- und Entwicklungsländern für das Internationale Klimaschutzstipendienprogramm bewerben. Bewerbungen sind ab sofort bis zum 1. März 2017 möglich. mehr...

  • Große Denker für deutsche Universitäten: Anneliese Maier-Forschungspreise verliehen

    Spitzenforscher aus Geistes- und Sozialwissenschaften erhalten je 250.000 Euro für internationale Kooperationen. mehr...

  • GAIN-Jahrestagung in Washington: Ist Deutschland endlich attraktiv genug für aufstrebende Forscher in Nordamerika?

    Deutsche Postdocs langfristig an Nordamerika zu verlieren, ist seit Jahren eine große Sorge des deutschen Wissenschaftssystems. Die 16. Jahrestagung des German Academic International Network (GAIN) ging unter anderem der Frage nach, was junge Wissenschaftler zurück nach Deutschland locken kann. mehr...

  • Humboldt-Stiftung stärkt mathematische Hochschulbildung und Forschung in Afrika

    Forschungslehrstuhl am African Institute for Mathematical Sciences (AIMS) in Südafrika besetzt – Bewerbungsrunde für AIMS Tansania läuft bis zum 1. Februar 2017. mehr...

  • 25 Jahre Humboldt-Netzwerk in Spanien

    Spanische Humboldt-Alumnivereinigung feiert Jubiläum bei Humboldt-Kolleg. mehr...