Newsletter 5/2010

Liebe Leserinnen und Leser,
mit unseren Stipendien und Preisen, etwa dem kürzlich verliehenen Sofja Kovalevskaja-Preis, holen wir herausragende Forscherinnen und Forscher nach Deutschland. Dass sie sich hier willkommen fühlen, ist ein Anliegen der Humboldt-Stiftung, das angesichts der Diskussion hierzulande um Zuwanderung und Integration besonders aktuell ist. Die jüngst prämierten Welcome Centres setzen in dieser Hinsicht Zeichen und helfen ganz praktisch, damit sich ausländische Forscher und ihre Familien schnell zurechtfinden und wohlfühlen. Lesen Sie mehr hierüber in diesem Newsletter.

    Prämierte Weltoffenheit: Sieben Universitäten gewinnen Wettbewerb der Welcome Centres

    Auszeichnung für die Betreuung ausländischer Forscher vergeben. mehr ...

  • Sofja Kovalevskaja-Preise 2010 vergeben

    17 internationale Nachwuchsforscher erhalten je bis zu 1,65 Millionen Euro. mehr ...

  • Bewerbungsaufruf für den Humboldt-Alumni-Preis 2011

    Noch bis zum 30. November 2010 können sich Alumni der Stiftung für den Humboldt-Alumni-Preis für innovative Netzwerkinitiativen bewerben. mehr ...

  • Drei neue Alexander von Humboldt-Professoren ausgewählt

    Drei Forscher aus dem Ausland erhalten den höchstdotierten internationalen Forschungspreis Deutschlands. mehr ...

  • Nobelpreis für Chemie geht an einen Humboldtianer

    Humboldt-Forschungspreisträger Ei-ichi Negishi erhält den Nobelpreis für Chemie 2010. mehr ...

  • Wolfgang Frühwald erhält Bundesverdienstkreuz

    Wolfgang Frühwald, Ehrenpräsident der Alexander von Humboldt-Stiftung, erhielt im September 2010 in München das Große Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens für seine langjährigen Verdienste um die Wissenschaft in Deutschland aus den Händen des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer. mehr ...

  • Das große Abenteuer

    Im aktuellen Humboldt Kosmos „Auf gepackten Koffern - Forschen im Zeitalter wissenschaftlicher Mobilität“ schreibt das Forscherehepaar Philip und Arachne van der Eijk über tiefgefrorene Möbelwagen, das Ringen mit fremden Sprachen und Behörden, wissenschaftliches Provinzdenken und das Glück des Weltbürgertums. mehr ...