Newsletter 5/2015

Liebe Leserinnen und Leser,

seit Monaten schon fliehen so viele Menschen wie seit Langem nicht vor Krieg und Verfolgung nach Europa, darunter auch Wissenschaftler. Um ihnen zu helfen, startet die Humboldt-Stiftung die Philipp Schwartz-Initiative. Sie soll deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen ermöglichen, gefährdete ausländische Forscherinnen und Forscher für zwei Jahre bei sich aufzunehmen. Lesen Sie mehr hierzu in unserer letzten Newsletterausgabe dieses Jahres.

Wir wünschen Ihnen ein friedliches und glückliches Neues Jahr 2016!

Förderprogramm für verfolgte Wissenschaftler gestartet 

Mit Unterstützung der Philipp Schwartz-Initiative sollen ab Sommer 2016 bis zu 20 gefährdete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen forschen können. mehr...

  • Südkorea: Eine Wissenschaftsnation auf der Überholspur

    Innerhalb weniger Jahrzehnte hat sich Südkorea von einem von Krieg gezeichneten Agrarstaat zu einem der innovativsten Wissenschaftsstandorte der Welt gewandelt – und ist weiter auf dem Vormarsch. Das hat auch das Humboldt-Kolloquium in Seoul im November 2015 gezeigt. mehr...

  • Deutsch-israelische Fachkonferenz in Jerusalem

    Ein Humboldt-Kolleg in Israel bot führenden deutschen und israelischen Forscherinnen und Forschern aus den Geistes- und Sozialwissenschaften im Oktober eine Plattform zum Austausch. Bei der Veranstaltung im Rahmen des 50. Jubiläumsjahres der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel wurde auch die erste Humboldt-Forschungsstipendiatin aus Israel geehrt. mehr...

  • Neue Auszeichnung für Initiativen zur Vernetzung von Wissenschaftlerinnen

    Die Humboldt-Stiftung erweitert ihren Alumni-Preis und zeichnet künftig Initiativen aus, die speziell die Karrierewege von Wissenschaftlerinnen fördern. Bewerbungen sind noch bis 31. Januar 2016 möglich. mehr...

  • Stiftungen und Mittlerorganisationen stellen sich in Nordkorea vor

    Bei einer Veranstaltung in Nordkorea suchten politische Stiftungen sowie Hilfs- und Mittlerorganisationen, darunter auch die Alexander von Humboldt-Stiftung, den Dialog. mehr...

  • Deutsch-türkische Konferenz zum Klimawandel

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland und der Türkei diskutierten beim Turkish-German Frontiers of Social Science Symposium in Istanbul über die Auswirkungen des Klimawandels auf Mensch und Umwelt. mehr...

  • Innovative Auswahlmethoden gefordert

    Das Forum zur Internationalisierung der Wissenschaft diskutierte in Berlin über die Zukunft der Bestenauswahl. mehr...

  • Deutsch-israelische Tagung zur städtischen Vielfalt

    Im 50. Jubiläumsjahr der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel diskutierten Nachwuchsforscher der Geisteswissenschaften beider Länder im Oktober die Herausforderungen und Chancen städtischer Vielfalt im Rahmen eines binationalen Kooperationsprogramms. mehr...