Newsletter der Humboldt-Stiftung

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Newsletter 1/2017

Liebe Leserinnen und Leser,

weit heraus aus der abgeschlossenen Blase der Forschergemeinschaft – und tief hinein in die direkte Diskussion mit der Öffentlichkeit. Ist das eine Möglichkeit, Wissenschaftsskeptiker vom Wert der Forschung zu überzeugen? Das diskutierten Humboldtianerinnen und Humboldtianer im März beim Kolloquium in Washington. Sie besprachen auch, wie sich die Forschungslandschaft in den USA unter ihrem neuen Präsidenten wohl entwickeln wird und wie wichtig der internationale Dialog zwischen Wissenschaftlern gerade in politisch schwierigen Zeiten ist. 

Einer, der früh die Zusammenarbeit von Forschern als ein wirksames Instrument der Diplomatie einsetzte, war der langjährige Generalsekretär der Humboldt-Stiftung Heinrich Pfeiffer. Er prägte die Stiftung entscheidend seit den 1950er Jahren. Der ehemalige Bundespräsident Walter Scheel sprach ihn gerne als „Mr. Humboldt“ an. Im Dezember 2016 ist Pfeiffer verstorben. Die Humboldt-Stiftung nimmt mit großer Betroffenheit Abschied von Heinrich Pfeiffer und erinnert in diesem Newsletter mit Bildern aus sechs Jahrzehnten an seine Verdienste. 

Doch wir schauen auch nach vorne: Die Humboldt-Stiftung setzt ihre Programme für Nachwuchsführungskräfte und für gefährdete Forscher fort und startet neue Ausschreibungen. Von all dem lesen Sie in diesem Newsletter.

Die Humboldt-Stiftung trauert um Heinrich Pfeiffer

Der langjährige Generalsekretär der Alexander von Humboldt-Stiftung Dr. Heinrich Pfeiffer ist am 22. Dezember 2016 unerwartet im Alter von 89 Jahren verstorben. Mit großem Respekt vor seinem Wirken blicken wir auf Stationen seines erfüllten Lebens. mehr...

  • Neue Bewerbungsrunde für das Bundeskanzler-Stipendium gestartet 

    Nachwuchsführungskräfte aus Brasilien, China, Indien, Russland und den USA können sich bis zum 15. September mit ihrem eigenen Projekt bewerben. Alles Wissenswerte zum Programm im Videoclip. mehr...

  • Gelassenheit im Trumpland

    Beim Humboldt-Kolloquium in Washington diskutierten rund 300 Forscherinnen und Forscher über internationale Zusammenarbeit und den Dialog mit einer wissenschaftsskeptischen Öffentlichkeit. mehr...

  • Humboldt Life: Steht den USA ein wissenschaftspolitischer Kurswechsel bevor? Diskutieren Sie mit!

    Humboldt Life ist das soziale Netzwerk exklusiv für Stipendiaten, Alumni und Preisträger der Alexander von Humboldt-Stiftung. Aktuell finden Humboldtianer dort vielfältige Impressionen und Diskussionsmöglichkeiten zum Kolloquium in Washington. Zur Gruppe

  • Philipp Schwartz-Initiative: Förderprogramm für verfolgte Forscher wird weiter ausgebaut

    Bis zu 30 weitere gefährdete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können ab August 2017 an deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen forschen. mehr...

  • Heather Marco bleibt treibende Kraft im Exzellenz-Netzwerk AGNES in Afrika

    Die Zoologie-Professorin von der University of Cape Town in Südafrika wurde zum dritten Mal in Folge in ihrem Amt als Vorsitzende des African-German Network of Excellence in Science (AGNES) bestätigt. mehr...