31. Oktober 2019, Nr. 21/2019

245 internationale Wissenschaftler aus 50 Ländern in Hamburg

Stipendiatentreffen der Alexander von Humboldt-Stiftung vom 6. bis 8. November an der Universität Hamburg

Die Hamburger Speicherstadt

Anlässlich der Netzwerktagung der Alexander von Humboldt-Stiftung sind 245 junge Forscherinnen und Forscher aus 50 Ländern vom 6. bis 8. November 2019 zu Gast an der Universität Hamburg. Die Wissenschaftler sind derzeit als Stipendiaten der Humboldt-Stiftung in Deutschland und arbeiten an Forschungseinrichtungen bundesweit mit deutschen Kollegen zusammen. Ziel der Veranstaltung ist es, die neuen Humboldtianer untereinander und mit Hamburg – exemplarisch für den Forschungsstandort Deutschland – vertraut zu machen. Zudem erhalten sie im Gespräch mit Mitarbeitern der Stiftung Tipps für das Forschen und Leben in Deutschland.

Eröffnung: Mittwoch, 6. November 2019, 15:00 Uhr

Ort: Universität Hamburg, Hauptgebäude (ESA1), Hörsaal A, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg

Journalisten sind herzlich willkommen! Gerne vermitteln wir Ihnen Gespräche.

Am Mittwoch, den 6. November, begrüßen um 15:00 Uhr der Präsident der Universität Hamburg Dieter Lenzen und Enno Aufderheide, Generalsekretär der Humboldt-Stiftung, die Tagungsteilnehmer. Im Anschluss hält der Kunsthistoriker Frank Fehrenbach den Eröffnungsvortrag „Leonardo da Vinci’s Natural Theory of Images“. Der Alexander von Humboldt-Professor forscht seit 2013 am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg.

Am Donnerstag, den 7. November, besuchen die Humboldtianer Forschungsinstitute der Universität Hamburg. Dort können die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Kontakte untereinander sowie zu ihren deutschen Kollegen knüpfen. Während einer Postersession, die um 14:45 Uhr beginnt, stellen Stipendiaten ihre Forschungsschwerpunkte vor (Flügelbau West, Edmund-Siemers-Allee 1). Um 15:30 Uhr präsentiert die Humboldt-Stiftung in einem Informationsvortrag allen Interessierten ihr Profil und ihre Programme (Flügelbau West, Raum 121).

Die Mehrheit der Teilnehmenden kommt aus den Natur- und Lebenswissenschaften (59%), gefolgt von Wissenschaftlern aus den Geistes- und Sozialwissenschaften (28%) sowie aus den Ingenieurwissenschaften (13%). Die meisten Gäste aus dem Ausland stellen die USA (27), China (16) und Brasilien (13). 18 Teilnehmende forschen derzeit in Hamburg.

Die Alexander von Humboldt-Stiftung

Jährlich ermöglicht die Humboldt-Stiftung über 2.000 Forschern aus aller Welt einen wissenschaftlichen Aufenthalt in Deutschland. Die Stiftung pflegt ein Netzwerk von weltweit mehr als 29.000 Humboldtianern aller Fachgebiete in über 140 Ländern – unter ihnen 55 Nobelpreisträger.

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