Willkommenskultur in Deutschland schaffen

Die Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes

Die Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung, mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes, versetzt Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland in die Lage, Forscherinnen und Forscher aufzunehmen, die in ihren Heimatländern Verfolgung ausgesetzt sind. Gleichzeitig werden die aufnehmenden Institutionen dabei unterstützt, interne Strukturen für ein solches Engagement zu schaffen und sich mit weltweit führenden Organisationen in diesem Bereich zu vernetzen.

Philipp Schwartz-Initiative

Impulse setzen: Die Ideenwettbewerbe der Alexander von Humboldt-Stiftung

Schon über ein Jahrzehnt lang engagiert sich die Alexander von Humboldt-Stiftung gemeinsam mit ihren Partnerorganisationen für die Etablierung und Stärkung der Willkommenskultur in Deutschland. Die besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden heute weltweit umworben und können sich häufig aussuchen, in welchem Land sie ihre Karriere fortsetzen. Neben der Attraktivität der Dotierung und des Forschungsumfelds spielen weiche Standortfaktoren eine zunehmend wichtige Rolle bei der Entscheidungsfindung. Die Humboldt-Stiftung fördert die Etablierung einer Willkommenskultur in Deutschland, um Wissenschaftler und ihre Familien zu gewinnen, ihnen den Start zu erleichtern, sie während ihres Aufenthaltes zu begleiten und auch langfristig den Kontakt zu halten. Die dafür aufgelegten Initiativen sind:

 

Die Broschüre "Willkommenskultur in Deutschland schaffen. 10 Jahre Ideenwettbewerbe bei der Alexander von Humboldt-Stiftung" hält die wichtigsten Informationen über diese drei erfolgreichen Initiativen der letzten zehn Jahre bereit.

 

 

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Kontakt

Alexander von Humboldt-Stiftung
Referat Strategische Planung
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