Liebe Leser*innen,

die Alexander von Humboldt-Stiftung verurteilt den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine. „Zugleich setzen wir auf Wissenschaft und Science Diplomacy als Instrument des Vertrauens und des Dialogs. Es wäre fatal, diese Brücken zu zerstören“, sagte Hans-Christian Pape, Präsident der Humboldt-Stiftung. „Wir bieten allen Schutz und Unterstützung an, die sich für Verständigung und Kooperation engagieren.“ Schnelle und flexible Hilfe ist jetzt genauso wichtig wie ein Signal an die russische Führung, dass wir solidarisch mit der Ukraine sind und die russische Aggression verurteilen.

Wollen auch Sie helfen und können durch den Ukraine-Krieg gefährdete Forschende an Ihrem wissenschaftlichen Institut aufnehmen? Dann lassen Sie Ihren Kontakt mit konkreten Angeboten gerne auf unsere Webseite setzen. Den Link zur Liste mit aktuellen Hilfsangeboten sowie zu unserem ersten Maßnahmenpaket finden Sie hier im Newsletter. Ebenso Interviews mit Humboldtianern aus der Ukraine und aus Russland, die ihre persönlichen Erfahrungen teilen.

Außerdem stellen wir Ihnen den neuen Podcast „KI und Wir“ vor, in dem Expert*innen aus dem Humboldt-Netzwerk wichtige Aspekte von Künstlicher Intelligenz erklären, und wir zeigen, wie Forschende aus Deutschland trotz Corona-Pandemie im letzten Jahr erfolgreich mit Kolleg*innen im Ausland kooperieren konnten.

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre!

Krieg in der Ukraine

Die Stiftung verurteilt den Krieg der russischen Regierung in der Ukraine auf das Schärfste. Durch den Krieg bedrohten Forschenden wird unbürokratische Unterstützung und Zuflucht geboten. Alle wichtigen Informationen, Maßnahmen und eine Liste mit aktuellen Hilfsangeboten finden Sie hier.

 

Podcast „KI und Wir“

In der zehnteiligen Podcast-Reihe „KI und Wir“ berichten KI-Expert*innen des Humboldt-Netzwerks aus ihrem Forschungsbereich und klären die wichtigsten Fragen zur Künstlichen Intelligenz.

 

Auslandsaufenthalte für Wissenschaftler*innen aus Deutschland

Flexible Förderung, gerade in andauernden Pandemie-Zeiten, davon profitieren Forschende aus Deutschland und ihre Gastgebenden im Ausland. Lesen Sie hier Erfahrungsberichte von Stipendiat*innen aus dem letzten Jahr.

 

Atenção Pesquisadores – Stipendien für Forschende aus Brasilien

Im CAPES-Humboldt-Forschungsstipendienprogramm werden wieder Stipendien an überdurchschnittlich qualifizierte Wissenschaftler*innen aus Brasilien verliehen. Erster Bewerbungsschluss in diesem Jahr ist der 31. Mai.

 

Gewinner*innen des vierten Communication Lab ausgezeichnet

Die Alexander von Humboldt-Stiftung und die Internationalen Journalisten-Programme e. V. haben vier Beiträge aus der vierten Runde des „Communication Lab for Exchange between Research and Media“ ausgezeichnet.

 

Eine andere Welt ist möglich

Die Archäologinnen Leila Papoli-Yazdi und Maryam Dezhamkhooy graben tief in der Vergangenheit ihres Heimatlandes Iran. Sie erzählen, wie sich die Gesellschaft dort veränderte und räumen dabei mit einigen Klischees auf.

 

Für weitere spannende Geschichten und Neuigkeiten aus dem Humboldt-Netzwerk schauen Sie in unserem Newsroom vorbei!

 

Herausgeber
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