Liebe Leser*innen,

wie können wir die Wissenschaftsfreiheit schützen und Forschung in Krisenzeiten resilient machen? Darüber sprachen Wissenschaftler*innen aus den USA, dem Vereinigten Königreich und Deutschland bei einer Podiumsdiskussion der Humboldt-Stiftung und dem British Council Deutschland – die Ergebnisse finden Sie in diesem Newsletter.

Außerdem: Außenminister Johann Wadephul berichtet in einem Gastbeitrag, wie die Philipp Schwarz-Initiative seit 10 Jahren Wissenschaftsfreiheit stärkt. Sie erfahren alles zu unseren Maßnahmen für bedrohte Forschende aus der Ukraine, und ein neues Handbuch zeigt, wie Forschende sich gegen Einschränkungen durch autokratische Entwicklungen wehren können.

Johann Wadephul: „Wissen ist das größte Kapital“

Außenminister Johann Wadephul legt in seinem Gastbeitrag im Humboldt Kosmos Magazin dar, wie die Philipp Schwartz-Initiative in ihrem ersten Jahrzehnt zu einer unverzichtbaren Zuflucht für bedrohte Forschende geworden ist.
 

Vier Jahre Krieg in der Ukraine: Wir setzen unser Engagement für ukrainische Forschende fort

Die Humboldt-Stiftung unterstützt weiterhin gezielt ukrainische Forschende. Über 350 Wissenschaftler*innen konnten ihre Arbeit in Deutschland und Europa fortsetzen und zugleich das ukrainische Wissenschaftssystem stärken.
 

„Die Freiheit der Wissenschaft ist ein Seismograph für die Freiheit einer Gesellschaft.“

Kreativität in der Wissenschaft erfordert akademische Freiheit und institutionelle Autonomie, aber wie können wir diese schützen? Die Humboldt-Stiftung und der British Council Deutschland haben gemeinsam eine Podiumsdiskussion zu resilienter Forschung veranstaltet.
 

Wir brauchen den unbequemen Blick von außen!

„Dank deutscher Förderprogramme können Forscher, die in der Heimat verfolgt werden, hier weiterarbeiten. Das ist mehr als nur Hilfeleistung: Sie legen Schwächen unseres Wissenschaftssystems offen.“ Ulrike Freitag, Gastgeberin im Rahmen der Philipp Schwartz-Initiative im Tagesspiegel.
 

Wie können sich Forschende gegen Autoritarismus wehren?

Das „Anti-Autocracy Handbook“, mitentwickelt von Humboldtianer Stephan Lewandowsky, zeigt Maßnahmen zum Schutz der Wissenschaftsfreiheit auf und ermutigt gleichzeitig dazu, gemeinsam die Demokratie zu verteidigen. (LinkedIn)
 

Online-Infoevents – Wie werde ich Teil des Humboldt-Netzwerks?

Humboldt Discoveries ist eine Veranstaltungsreihe für Bewerber*innen, Hosts und Nominierende. Informieren Sie sich online gezielt zu einzelnen Programmen der Stiftung. Die nächsten Infoveranstaltungen:


  Feodor Lynen-Forschungsstipendium
  Henriette Herz-Scouting-Programm
  CAPES-Humboldt-Forschungsstipendium

Aktuelle Ausschreibungen

Forschende gesucht! Wir fördern Kooperationen zwischen ausländischen und deutschen Wissenschaftler*innen mit Stipendien und Preisen und organisieren Symposien zum wissenschaftlichen Austausch. Ausgeschrieben sind:


  Humboldt Research Professorship
  Henriette Herz-Scouting-Programm

Humboldt in den Socials

Was war los in den sozialen Medien?


  #WomenInScience Day
  Abschlussseminar der Klimaschutzstipendiat*innen 2025/2026
  Humboldt Placement Scheme: Wissenschaft trifft Politik
  Neuer Podcast: Science Tea Time
Herausgeber
Alexander von Humboldt-Stiftung
Jean-Paul-Str. 12
53173 Bonn

Redaktion
Alexander von Humboldt-Stiftung
Kristine Logemann
Stephanie Siewert
Lisa Purzitza
Stefan Wünsche
 
     

Für Links auf externe Seiten und deren Inhalte kann die Alexander von Humboldt-Stifung keine Haftung übernehmen.

Impressum   ·  Datenschutz
Newsletter abbestellen