Liebe Leser*innen,

in diesem Frühjahr ist unsere Kampagne #ProgressDiversity gestartet: Weshalb Wissenschaft mehr Vielfalt braucht – dieser Frage widmet sich die aktuelle Ausgabe unseres Stiftungsmagazins Humboldt Kosmos. Bei Twitter diskutieren wir unter dem Hashtag #ProgressDiversity. Diesen nutzen inzwischen nicht nur wir, sondern auch eine Vielzahl an Unterstützer*innen um das Thema Diversität in der Wissenschaft voranzutreiben.

Dazu passt auch ein Jubiläum, das wir in diesen Tagen feiern: Die Philipp Schwartz-Initiative, die gefährdeten Forschenden Zuflucht an deutschen Hochschulen bietet, wird fünf Jahre alt. Damals waren wir die erste Forschungsorganisation Deutschlands mit solch einem Programm. Welch großer Gewinn die Initiative mit ihren Geförderten für die deutsche Wissenschaft und ihre Vielfalt ist, sehen wir heute. Von all dem und mehr lesen Sie in diesem Newsletter.

Viel Vergnügen!

Vorreiterin für Wissenschaftsfreiheit: Fünf Jahre Philipp Schwartz-Initiative

Als erste Forschungsorganisation Deutschlands rief die Alexander von Humboldt-Stiftung mit der Philipp Schwartz-Initiative ein Förderprogramm zum Schutz gefährdeter und verfolgter Wissenschaftler*innen ins Leben. Seitdem hat das Programm auf nationaler und internationaler Ebene Schule gemacht.

 

#ProgressDiversity: Weshalb Wissenschaft mehr Vielfalt braucht

Wer sich international umschaut, stellt fest, dass Diversität von Land zu Land oft ganz Unterschiedliches meint. Der neue Humboldt Kosmos ist Auftakt der Kampagne #ProgressDiversity und lässt das weltweite Netzwerk der Stiftung zu Wort kommen.

 

Science Selfies – Research made in Africa

In unserer Reihe „Science Selfies“ geben Humboldtianer*innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern einen Einblick in ihre Büros und Labore. In der ersten Folge erzählt Professorin Francine Ntoumi, warum sie in ihre Heimat, die Republik Kongo, zurückgekehrt ist.

 

Stabile Verbindungen

Noch weiß niemand, wie sich die Pandemie auf die Karriere von Nachwuchsforschenden auswirken wird. Wir porträtieren Feodor Lynen-Stipendiat*innen und zeigen, wie sie mit der Herausforderung umgehen, in Corona-Zeiten in einem anderen Land zu forschen.

 

Bundeskanzler-Stipendien jetzt auch für Südafrika

Ab sofort sind auch angehende Führungskräfte aus Südafrika eingeladen, sich für das Bundeskanzler-Stipendium zu bewerben. Bislang stand das Programm Talenten aus Brasilien, China, Indien, Russland und den USA offen.

 

Mathematische Forschung in Afrika fördern

Die Förderdauer für Deutsche Forschungslehrstühle an AIMS Instituten wurde auf sechs Jahre verlängert. Am AIMS Ghana ist ein neuer Lehrstuhl ausgeschrieben.

 

Communication Lab: Gewinner*innen der zweiten Runde ausgezeichnet

Die Humboldt-Stiftung und die Internationalen Journalisten-Programme e. V. haben die besten drei Beiträge aus der zweiten Runde des „Communication Lab for Exchange between Research and Media“ ausgezeichnet. Mehr über die ausgewählten Projekte erfahren Sie hier.

 

Wie Humboldt-Scouts das Netzwerk diverser machen wollen

Erstmalig machen sich 33 Humboldt-Scouts auf die Suche nach Forschungsstipendiat*innen für ihr Team und das Exzellenz-Netzwerk der Humboldt-Stiftung. Hier berichten zwei Scouts, wie sie bei der Talentsuche vorgehen.

 

Im Tandem nach Deutschland – Sonderinitiative Lateinamerika

Die Humboldt-Stiftung lädt Alumni des Humboldt-Forschungsstipendienprogramms aus Mittel- und Südamerika zu erneuten Forschungsaufenthalten in Deutschland ein. Die Forschenden können von einer*einem Nachwuchswissenschaftler*in begleitet werden.

 

Künstliche Intelligenz für die Psychiatrie

Gewinn durch Wissensaustausch: Alexander von Humboldt-Professor Peter Dayan über die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz für die psychiatrische Forschung.

 

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Alexander von Humboldt-Stiftung
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53173 Bonn

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