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Im Tandem nach Deutschland – Sonderinitiative Lateinamerika

Die Humboldt-Stiftung lädt Alumni des Humboldt-Forschungsstipendienprogramms aus Mittel- und Südamerika zu erneuten Forschungsaufenthalten in Deutschland ein. Die Forschenden können von einer*einem Nachwuchswissenschaftler*in begleitet werden.

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Bis zu sechs Monate können Alumni des Humboldt-Forschungsstipendienprogramms aus Mittel- und Südamerika erneut in Deutschland forschen. Eine Besonderheit des Programmes ist die Möglichkeit eines Tandems: Bei Bedarf kann ein*e Nachwuchswissenschaftler*in die Geförderten bei ihrem Aufenthalt begleiten. Zudem werden die Alumni mit einer Reisekostenpauschale unterstützt.

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Förderung erneuter Deutschlandaufenthalte

Vorteile vervielfachen sich

Ziel der Tandem-Forschungsaufenthalte ist es, hoch qualifizierte Nachwuchswissenschaftler*innen für das Humboldt-Netzwerk zu gewinnen. Andrea Simone De Camargo, Alumna des Humboldt-Forschungsstipendienprogramms und Professorin an der Universidade de São Paulo, sagte zur Sonderinitiative: „Ich war begeistert, als ich von der Möglichkeit hörte, für einen verlängerten sechsmonatigen Aufenthalt zurück nach Deutschland zukommen. Das ist genau das, was ich in der aktuellen Phase meiner Karriere brauche. Was die Möglichkeit betrifft, einen jungen Forscher mitzubringen, möchte ich sagen, dass es eine sehr kluge „Win-Win“-Investition ist, weil die Vorteile sich so vervielfachen.“  

Der Runde Tisch der Bundesregierung „Internationalisierung von Bildung, Wissenschaft und Forschung“ hat beschlossen, die Wissenschaftsbeziehungen mit Lateinamerika weiter zu stärken. Die Alexander von Humboldt-Stiftung möchte hierzu mit der Sonderinitiative Lateinamerika beitragen.

Verlängerung 2021

Das Interesse an der Sonderinitiative war 2020 bereits sehr groß. Aufgrund der Coronavirus-Pandemie und den damit einhergehenden Reisebeschränkungen wird das Programm verlängert und die Alumni können noch bis 31.12.2021 ihre Forschungsaufenthalte in Deutschland durchführen.

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