Internet Explorer wird nicht unterstützt

Bitte verwenden Sie einen alternativen Browser, um unsere Website vollständig nutzen zu können.

Aktuelles

Science Selfies 1 – Research made in Africa: Francine Ntoumi

Wie sieht der Forschungsalltag in Zeiten der Pandemie aus? In unserer Reihe „Science Selfies“ geben Humboldtianer*innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern einen unmittelbaren Einblick in ihre Büros und Labore. In Videotagebüchern erzählen sie von ihren Herausforderungen und davon, wie sie Schwierigkeiten meistern. Den Anfang macht Francine Ntoumi aus der Republik Kongo.

  • vom
Saturn-ähnliches Dekortationsbild

Kontakt

Presse, Kommunikation und Marketing
Tel.: +49 228 833-144
Fax: +49 228 833-441
presse[at]avh.de

Francine Ntoumi gilt als eine Pionierin der Infektionsforschung in Afrika. Für die Reihe „Science Selfies – Research made in Africa“ hat sie mit ihrem Team in Videoaufnahmen dokumentiert, wie sie dort die Pandemie bekämpft und Wissenschaftler*innen ausbildet.

Saturn-ähnliches Dekortationsbild

Francine Ntoumi

Die gebürtige Kongolesin forschte in Frankreich, Gabun, den Niederlanden, Deutschland, Tansania und in der Republik Kongo. 2014 wurde sie mit dem Georg Forster-Forschungspreis der Humboldt-Stiftung ausgezeichnet, derzeit ist sie Professorin an der Université Marien Ngouabi in Brazzaville.

Folge 1 – Für mein Land

Sie will ihrem Land etwas zurückgeben. In der ersten Folge dieser vierteiligen Reihe erzählt Professorin Francine Ntoumi, warum sie in ihre Heimat, die Republik Kongo, zurückgekehrt ist. Die international erfolgreiche Molekularbiologin forscht an Infektionskrankheiten wie Malaria, HIV und aktuell auch Covid-19. Afrikanische Länder sind häufig besonders stark von Infektionskrankheiten betroffen. Darum ist es für Ntoumi nur logisch, dass gerade dort auch intensiv daran geforscht wird.

Saturn-ähnliches Dekortationsbild
Wissenschaftskooperation mit Enwicklungsländern

Folge 2 – Die kritische Masse

Langfristig ist es essentiell, dass afrikanische Länder ihre lokale Forschung fördern und Wissenschaftler*innen vor Ort ausbilden. Davon ist Molekularbiologin Francine Ntoumi aus der Republik Kongo überzeugt. Wie sie das in ihrer Heimat umsetzt und warum nationale und internationale Kooperationen dafür so wichtig sind, erzählt sie im zweiten Teil dieser Reihe.

Folge 3 – Kampf gegen die Pandemie

Wenn ein Land im Lockdown ist, muss es sich vor allem auf seine eigenen Kräfte verlassen können. Darum sei es so wichtig, die Forschung vor Ort zu fördern, sagt Professorin Francine Ntoumi. Die Labore, die sie vor Jahren für die Forschung an Infektionskrankheiten aufgebaut hat, gehören jetzt zu den wenigen Einrichtungen im Land, in denen auf Coronaviren getestet werden kann. Wie sie und ihr Team den Kampf gegen die Pandemie noch unterstützen, sehen Sie im dritten Teil der Reihe.

Saturn-ähnliches Dekortationsbild
#ProgressDiversity: Weshalb Wissenschaft mehr Vielfalt braucht

Folge 4 – Innovationen

Wegen der Corona-Pandemie wird auch Laborequipment knapp. Das ist vor allem für Wissenschaftler*innen in Entwicklungsländern eine Herausforderung. Am Zentrum für Infektionskrankheiten der Republik Kongo haben Professorin Francine Ntoumi und ihr Team eine innovative Lösung für dieses Problem gefunden. Wie die aussieht und warum die Forscher*innen damit in Zukunft sogar Leben retten könnten, zeigt der abschließende Teil der Reihe.

Videobearbeitung: Dirk Gilson

Andere Folgen der Serie Science Selfies:

aktualisiert am 9. April 2021

vorheriger Eintrag Stabile Verbindungen
nächster Eintrag Henriette Herz-Scouting-Programm: Wie Humboldt-Scouts das Netzwerk diverser machen wollen