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Internationale Forschung vor Ort sichtbar machen
Neuer Ideenwettbewerb zur regionalen Sichtbarkeit internationaler Wissenschaft – zusätzliche Kooperationspartner werden gesucht.
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Neuer Ideenwettbewerb zur regionalen Sichtbarkeit internationaler Wissenschaft – zusätzliche Kooperationspartner werden gesucht.
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9/2026
Der Präsident der Humboldt-Stiftung Robert Schlögl und Bundesforschungsministerin Dorothee Bär verleihen Deutschlands höchstdotierte internationale Forschungspreise.
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In diesem Jahr geht die Auszeichnung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) an die polnische Literaturwissenschaftlerin Jadwiga Kita-Huber.
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8/2026
Bundesforschungsministerin Dorothee Bär überreicht Deutschlands höchstdotierte internationale Forschungspreise.
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Die argentinische Wissenschaftlerin und ehemalige Humboldt-Forschungstipendiatin Paula Tribelli wusste schon früh, welchen beruflichen Weg sie einschlagen will: Eine Karriere in der Mikrobiologie, mit Fokus auf Infektionen. Zahlreichen Herausforderungen zum Trotz schaffte sie es, ihren Traum zu verwirklichen.
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Am 9. und 10. April kamen rund 370 Personen zum Philipp Schwartz Forum nach Berlin. Expert*innen aus Wissenschaft, Verwaltung und Politik diskutierten zum zehnjährigen Jubiläum des Programms Herausforderungen der Wissenschaftsfreiheit und Maßnahmen zum Schutz von gefährdeten Forschenden.
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Von neolithischen Gräbern bis zu byzantinischen Inschriften und von den Säulen des Herakles bis nach Babylon – all das gehört in den Fachbereich „Alte Kulturen“. Doch wer befasst sich mit Anträgen für solche Themen und wer kümmert sich in der Stiftung um sie? Das Team der Altertumswissenschaften stellt sich und ihre Arbeit vor.
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Herausragende Wissenschaftler*innen im Ausland bleiben im Zentrum des Humboldt-Forschungsstipendienprogramms – jetzt mit angepassten Zulassungskriterien. Neu sind unter anderem strengere Regeln zu Voraufenthalten in Deutschland sowie eine Fokussierung auf Principal Investigators mit eigener Arbeitsgruppe in der Programmlinie für erfahrene Forschende.
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