Frontiers of Research Symposia

Land
herausragende junge Wissenschaftler*innen
Aufenthalt
Deutschland und Partnerland
Land
drei bis viertägige Symposien (Teilnahme auf Einladung)
Saturn-ähnliches Dekortationsbild

In unserem Veranstaltungskalender erfahren Sie, wann die nächsten Frontiers Symposien stattfinden.

Veranstaltungskalender

Frontiers of Research Symposien

Gemeinsam mit ihren Partnerorganisationen in den Vereinigten Staaten von Amerika, Japan, Großbritannien, China, Indien, Israel, Brasilien und der Türkei führt die Alexander von Humboldt-Stiftung die bi- bzw. trinationalen Frontiers of Research Symposien durch.

Die Frontiers of Research Symposien bieten herausragenden jungen Wissenschaftler*innen aus den Partnerländern eine Plattform für den internationalen und interdisziplinären Wissensaustausch. Darüber hinaus haben die Nachwuchskräfte hier die Möglichkeit, Kontakte zu anderen künftig führenden Forschungspersönlichkeiten zu knüpfen oder zu festigen. Die Forschenden sind herausgefordert, die Grenzen ihrer jeweiligen Fachgebiete infrage zu stellen und zu erweitern – etwa durch disziplinübergreifende Gespräche über aktuelle Fortschritte, innovative Forschung und aufkeimende Chancen.

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Kontakt

Matthias Hergenhan
Program Coordinator
Frontiers of Research
Alexander von Humboldt Foundation
Berlin Office
Markgrafenstr. 37
10117 Berlin
GERMANY

matthias.hergenhan[at]avh.de

Wer darf teilnehmen?

Jeweils zur Hälfte (bzw. zu einem Drittel in den trilateralen Symposien) identifizieren die Humboldt-Stiftung sowie die jeweilige Partnerorganisation geeignete Wissenschaftler*innen und laden diese ein. Eine Eigenbewerbung ist nicht möglich.

Wann und wo finden die Symposien statt?

Die drei bis viertägigen Symposien finden in regelmäßigen Abständen abwechselnd in Deutschland und dem Partnerland bzw. den Partnerländern statt.

 

 

Welche Partnerländer und Symposien gibt es?

Zusammen mit der brasilianischen Wissenschaftsförderorganisation Capes (Coordenação de Aperfeiçoamento de Pessoal de Nível Superior) hat die Humboldt-Stiftung das Symposium für bis zu 60 junge Spitzenwissenschaftler*innen aus den Ingenieurs- und Naturwissenschaften ins Leben gerufen.

Zusammen mit der chinesischen Akademie der Wissenschaften hat die Humboldt-Stiftung das Symposium für bis zu 60 junge Spitzenwissenschaftler*innen aus den naturwissenschaftlichen Disziplinen ins Leben gerufen.

 

Zusammen mit der British Academy hat die Humboldt-Stiftung 2019 das Symposium für bis zu 50 junge Spitzenwissenschaftler*innen aus den geisteswissenschaftlichen Disziplinen ins Leben gerufen.

Zusammen mitder britischen Young Academy und der Royal Society hat die Humboldt-Stiftung 2006 das Symposium für bis zu 60 junge Spitzenwissenschaftler*innen aus den naturwissenschaftlichen Disziplinen ins Leben gerufen.

Zusammen mit dem indischen Ministerium für Wissenschaft und Technik hat die Humboldt-Stiftung das Symposium für bis zu 60 junge Spitzenwissenschaftler*innen aus den Ingenieurs- und Naturwissenschaftenins Leben gerufen.

Zusammen mit der Israel Academy of Sciences and Humanities hat die Humboldt-Stiftung das Symposium für bis zu 50 junge Spitzenwissenschaftler*innen aus den geisteswissenschaftlichen Disziplinen ins Leben gerufen.

Zusammen mit der Japan Society for the Promotion of Science hat die Humboldt-Stiftung das Symposium für bis zu 60 junge Spitzenwissenschaftler*innen aus den natur- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen ins Leben gerufen.

Zusammen mit der Stiftung Mercator und der privaten türkischen Koç Üniversitesi hat die Humboldt-Stiftung das Symposium für bis zu 50 junge Spitzenwissenschaftler*innen aus den geisteswissenschaftlichen Disziplinen ins Leben gerufen.

Zusammen mit der Stiftung Mercator und der privaten türkischen Koç Üniversitesi hat die Humboldt Stiftung das Symposium für bis zu 50 junge Spitzenwissenschaftler*innen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen ins Leben gerufen.

Zusammen mit der American Philosophical Society hat die Humboldt-Stiftung 2004 das Symposium für bis zu 50 junge Spitzenwissenschaftler*innen aus den geisteswissenschaftlichen Disziplinen ins Leben gerufen.

Zusammen mit der US-amerikanischen National Academy of Engineering hat die Humboldt-Stiftung 1998 das Symposium für bis zu 60 junge Spitzenwissenschaftler*innen aus den Ingenieurswissenschaften ins Leben gerufen.

Zusammen mit der US-amerikanischen National Academy of Sciences hat die Humboldt-Stiftung das Symposium für bis zu 70 junge Spitzenwissenschaftler*innen aus den naturwissenschaftlichen Disziplinen ins Leben gerufen.

Zusammen mit der Japan Society for the Promotion of Science und der US-amerikanischen National Academy of Sciences hat die Humboldt-Stiftung 2017 das trilaterale Symposium für 72 junge Spitzenwissenschaftlerinnen (24 aus jedem Land) aus den natur- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen ins Leben gerufen.

Nachkontaktprogramm CONNECT

Die Frontiers of Research-Symposien sollen jungen vielversprechenden Forschenden langfristige Kooperationen ermöglichen, welche die wissenschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und den Partnerländern stärken. Um den dafür notwendigen Kontakt auch nach den Symposien aufrechterhalten zu können, haben wir das Nachkontaktprogramm CONNECT ins Leben gerufen. Alle an den Symposien Teilnehmenden können hier eine Förderung für einen bis zu 30-tägigen Arbeitsbesuch im Partnerland beantragen, etwa um gemeinsam an Forschungsartikeln oder Forschungsprojekten zu arbeiten.

Ergänzend soll das Programm IGSTC-CONNECT Plus die deutsch-indische Vernetzung und langfristige Zusammenarbeit zwischen den Teilnehmer*innen der Indo-German Frontiers of Engineering Symposia (INDOGFOE) stärken.

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