Coronavirus-Pandemie: Fragen und Antworten

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Alexander von Humboldt-Stiftung
Jean-Paul-Straße 12
53173 Bonn

info[at]avh.de

 

Die Stipendienzahlungen der Stiftung sind nicht gefährdet. Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten weiterhin ihren monatlichen Stipendienbetrag, auch im Falle der Schließung von Gastuniversitäten bzw. anderweitiger Einschränkungen der Forschungsarbeiten durch behördliche Entscheidungen. Die Stiftung ermutigt alle Geförderten dazu, ihre wissenschaftliche Tätigkeit im Homeoffice fortzusetzen.

Stipendiaten, die aufgrund von Reisebeschränkungen oder anderweitigen behördlichen Entscheidungen im In- oder Ausland nach dem Stipendienende nicht ausreisen können und bis auf weiteres in Deutschland bleiben müssen, können weiter mit einer Unterstützung der Stiftung rechnen. Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen an Ihre Kontaktperson in der Stiftung.

Leider kann die Stiftung die Förderung nicht unbegrenzt fortsetzen, wenn der Aufenthalt in Deutschland abgebrochen wird. Stipendiaten, die aufgrund von Reisebeschränkungen oder anderweitigen behördlichen Entscheidungen im In- oder Ausland ihren Aufenthalt vorzeitig abbrechen und Deutschland verlassen, können für eine kurze Übergangszeit (Ausreisemonat und ggfs. ein Folgemonat) eine Unterstützung erhalten. Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen an Ihre Kontaktperson in der Stiftung.
Das Forschungsstipendium kann auf formlosen Antrag in Deutschland fortgesetzt werden, sobald eine Rückkehr an das Gastinstitut wieder möglich ist.

Die Stiftung rät allen Stipendiatinnen und Stipendiaten, deren Forschungsvorhaben sich in der aktuellen Situation verzögern, zunächst die Möglichkeiten zur Verlängerung des Forschungsstipendiums auszuschöpfen, die in den „Richtlinien und Hinweisen für Forschungsstipendiatinnen und Forschungsstipendiaten“ beschrieben sind (Kapitel A.1.4 sowie A.3.6.3).

Stehen diese Möglichkeiten der Verlängerung nicht bzw. nicht mehr zur Verfügung, haben Stipendiaten die Möglichkeit, im Rahmen einer pandemie-bedingten Sonderregelung eine Verlängerung ihres Stipendiums um bis zu 3 Monate zu beantragen. Die Sonderregelung richtet sich zunächst vorrangig an Stipendiaten, deren Forschungsstipendien im Jahr 2020 enden. Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen an Ihre Kontaktperson in der Stiftung.

Viele Länder haben zu Beginn der Pandemie Reisebeschränkungen in Kraft gesetzt, auch Deutschland und die Europäische Union. Inzwischen erfolgen schrittweise Öffnungen. Das schrittweise Vorgehen führt dazu, dass es bis auf Weiteres unterschiedliche Regelungen für einzelne Länder und Regionen geben wird, die sich laufend ändern können.

Die Stiftung bittet alle Geförderten, die Informationen für ihr Heimat- oder Aufenthaltsland aufmerksam zu prüfen, die Entwicklungen zu verfolgen und auch mögliche Bestimmungen zum Verhalten nach Ankunft in Deutschland (Stichwort Quarantäne) zu beachten. Informationsquellen sind die deutschen Botschaften und Konsulate in Ihrem Heimat- oder Aufenthaltsland. Das Auswärtige Amt informiert auf seiner Website über allgemein geltende Regelungen (www.auswaertiges-amt.de/en/einreiseundaufenthalt/coronavirus). Die Stiftung kann leider keine Aussagen darüber treffen, ob eine Einreise im Einzelfall möglich ist. Maßgeblich sind die Informationen der deutschen Behörden.

Wenn Sie nach Deutschland einreisen können, können Sie Ihren Forschungsaufenthalt wie geplant antreten. Auch Sprachstipendien können angetreten werden

Sollte die Einreise nach Deutschland nicht möglich sein, können Sie Ihr Forschungsstipendium im Rahmen einer pandemiebedingten Sonderregelung zunächst im Aufenthaltsland antreten, vorausgesetzt Sie gehen keiner weiteren hauptamtlichen Tätigkeit nach, Sie können Ihre wissenschaftliche Tätigkeit im Homeoffice im Aufenthaltsland ausüben, Ihr Gastgeber stimmt dem Beginn der Kooperation im Homeoffice zu und kann Sie in geeigneter Weise in die gemeinsame Forschung am Gastinstitut einbinden. Diese pandemiebedingte Sonderregelung gilt grundsätzlich auch für den Antritt von Sprachstipendien. Die Inanspruchnahme der Sonderregelung zum Antritt des Forschungs- oder Sprachstipendiums im Aufenthaltsland kann formlos bei der Stiftung beantragt werden.

Sollte sich das Forschungsvorhaben am Gastinstitut längerfristig nicht wie geplant verwirklichen lassen und Sie eine alternative Finanzierungsmöglichkeit haben, kann der Stipendienbeginn verschoben und der Aufenthalt zu einem späteren Zeitpunkt angetreten werden.

Bitte informieren Sie Ihre Kontaktperson in der Stiftung so frühzeitig wie möglich über Ihre Planungen. Sie erhalten dann weitere Informationen zum Vorgehen in Ihrem individuellen Fall.

Viele Länder haben zu Beginn der Pandemie Reisebeschränkungen in Kraft gesetzt, auch Deutschland und die Europäische Union. Inzwischen erfolgen schrittweise Öffnungen. Das schrittweise Vorgehen führt dazu, dass es bis auf Weiteres unterschiedliche Regelungen für einzelne Länder und Regionen geben wird, die sich laufend ändern können.

Die Stiftung bittet alle Geförderten, die Informationen für Ihr Heimat- oder Aufenthaltsland aufmerksam zu prüfen, die Entwicklungen zu verfolgen und auch mögliche Bestimmungen zum Verhalten nach Ankunft in Deutschland (Stichwort Quarantäne) zu beachten. Informationsquellen sind die deutschen Botschaften und Konsulate in Ihrem Heimat- oder Aufenthaltsland. Das Auswärtige Amt informiert auf seiner Website über allgemein geltende Regelungen (www.auswaertiges-amt.de/en/einreiseundaufenthalt/coronavirus). Die Stiftung kann leider keine Aussagen darüber treffen, ob eine Einreise im Einzelfall möglich ist. Maßgeblich sind die Informationen der deutschen Behörden.

Wenn Sie nach Deutschland einreisen können, können Sie Ihren Teilaufenthalt wie geplant antreten.

Der Teilaufenthalt kann, soweit dies sinnvoll und möglich ist, auch verschoben und zu einem späteren Zeitpunkt angetreten werden.

Sollte weder die Einreise nach Deutschland noch eine Verschiebung des Aufenthaltes möglich sein, kann der Teilaufenthalt im Rahmen einer pandemiebedingten Sonderregelung zunächst im Aufenthaltsland angetreten werden, vorausgesetzt Sie gehen keiner weiteren hauptamtlichen Tätigkeit nach, Sie können Ihre wissenschaftliche Tätigkeit im Homeoffice im Aufenthaltsland ausüben, Ihr Gastgeber stimmt dem Beginn der Kooperation für den Teilaufenthalt im Homeoffice zu und kann Sie in geeigneter Weise in die gemeinsame Forschung am Gastinstitut einbinden. Die Inanspruchnahme der Sonderregelung kann formlos bei der Stiftung beantragt werden.

Bitte informieren Sie Ihre Kontaktperson in der Stiftung so frühzeitig wie möglich über Ihre Planungen.

Sie hatten einen erneuten Forschungsaufenthalt im Rahmen der Alumniförderung der Stiftung geplant? Dann finden Sie Hinweise der Stiftung im Abschnitt „Ich habe Fragen zur Alumniförderung der Stiftung“.

Die Stiftung bittet alle Geförderten, die einen geplanten Aufenthalt verschieben müssen, zeitnah aktiv zu werden und alles zu unternehmen, um Stornokosten zu vermeiden. Entstehen Stipendiaten unvermeidbare Stornokosten, die nicht anderweitig erstattet werden können, kann die Stiftung diese nach Prüfung im Einzelfall ggfs. anteilig übernehmen.

Alle Geförderten sind aufgefordert, solidarisch mit diesem Angebot umzugehen und Stornokosten nach Möglichkeit nur anzuzeigen, wenn sie in eine finanzielle Notlage geraten. Die Stiftung hat hier insbesondere Stipendiaten aus Schwellen- und Entwicklungsländern sowie Postdocs im Blick, die noch keine Stelle mit regelmäßigem Einkommen haben. Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen an Ihre Kontaktperson in der Stiftung.

Die Stipendienzahlungen der Stiftung sind nicht gefährdet. Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten weiterhin ihren monatlichen Stipendienbetrag, auch im Fall der Schließung von Gastuniversitäten bzw. anderweitiger Einschränkungen der Forschungsarbeiten durch behördliche Entscheidungen. Die Stiftung ermutigt alle Geförderten dazu, ihre wissenschaftliche Tätigkeit im Homeoffice fortzusetzen.

Sollten Sie entsprechend der Entscheidung des Auswärtigen Amts zur Festsetzung der Krisenstufe 2a (Freiwillige Ausreise der Familienangehörigen) Ihren Gastaufenthalt vorzeitig abbrechen und nach Deutschland zurückkehren wollen, kann das Forschungsstipendium in Deutschland fortgesetzt werden (auch hier bei Bedarf im Homeoffice), bis eine Rückkehr an das Gastinstitut im Ausland wieder möglich ist. Bitte beachten Sie, dass die Stipendienzahlungen in Deutschland allerdings ohne Auslandszuschlag erfolgen. Ein Überbrückungszeitraum von bis zu 3 Monaten bis zur Rückkehr an das Gastinstitut im Ausland wird nicht auf die ursprünglich bewilligte Stipendiendauer angerechnet.

Sollte sich das Forschungsvorhaben am Gastinstitut längerfristig nicht wie geplant verwirklichen lassen und Sie eine alternative Finanzierungsmöglichkeit haben, kann das Stipendium unterbrochen und der Aufenthalt zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden.

Ein Rückkehrstipendium kann auch bei derzeit geschlossenen Instituten in Deutschland beantragt und im Homeoffice angetreten werden.

Die Stiftung rät allen Stipendiatinnen und Stipendiaten, deren Forschungsvorhaben sich in der aktuellen Situation verzögern, die Möglichkeiten zur Verlängerung des Forschungsstipendiums auszuschöpfen, die in den „Richtlinien des Feodor Lynen-Forschungsstipendiums“ beschrieben sind (Kapitel A.1.4 sowie A.3.3).

Stehen diese Möglichkeiten der Verlängerung nicht bzw. nicht mehr zur Verfügung, haben Stipendiaten die Möglichkeit, im Rahmen einer pandemie-bedingten Sonderregelung eine Verlängerung ihres Stipendiums um bis zu 3 Monate zu beantragen. Die Sonderregelung richtet sich zunächst vorrangig an Stipendiaten, deren Forschungsstipendien im Jahr 2020 enden. Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen an Ihre Kontaktperson in der Stiftung.

Stipendiaten, die in Folge von pandemiebedingten Einschränkungen im Reiseverkehr oder behördlichen Entscheidungen nach dem Stipendienende nicht ausreisen können und bis auf weiteres in ihrem Gastland bleiben müssen, werden gebeten, sich so frühzeitig wie möglich an Ihre Kontaktperson in der Stiftung zu wenden.

Viele Länder haben zu Beginn der Pandemie Reisebeschränkungen in Kraft gesetzt. Inzwischen erfolgen schrittweise Öffnungen. Das schrittweise Vorgehen führt dazu, dass es bis auf Weiteres unterschiedliche Regelungen für einzelne Länder und Regionen geben wird, die sich laufend ändern können.

Die Stiftung bittet alle Geförderten, die Informationen aufmerksam zu prüfen und die Entwicklungen für ihr Gastland zu verfolgen (www.auswaertiges-amt.de). Maßgeblich sind die Informationen der deutschen und ausländischen Behörden, die Stiftung kann leider keine Aussagen darüber treffen, ob eine Einreise ins Gastland im Einzelfall möglich ist.

Wenn Sie in Ihr Gastland einreisen können, können Sie Ihren Forschungsaufenthalt wie geplant antreten, vorausgesetzt Sie können Ihre wissenschaftliche Tätigkeit ausüben, bei Bedarf auch im Homeoffice.

Sollte die Einreise in Ihr Gastland nicht möglich sein, können Sie Ihr Forschungsstipendium im Rahmen einer pandemiebedingten Sonderregelung zunächst in Deutschland bzw. am aktuellen Aufenthaltsort antreten, vorausgesetzt Sie gehen keiner weiteren hauptamtlichen Tätigkeit nach, Sie können Ihre wissenschaftliche Tätigkeit im Homeoffice im Aufenthaltsland ausüben, Ihr Gastgeber stimmt dem Beginn der Kooperation im Homeoffice zu und kann Sie in geeigneter Weise in die gemeinsame Forschung am Gastinstitut einbinden. Bitte beachten Sie, dass die Stipendienzahlungen dann allerdings ohne Auslandszuschlag erfolgen. 

Ein Überbrückungszeitraum von bis zu 3 Monaten in Deutschland bis zum Beginn des Forschungsaufenthaltes am Gastinstitut im Ausland wird nicht auf die ursprünglich bewilligte Stipendiendauer angerechnet.

Sollte sich das Forschungsvorhaben am Gastinstitut längerfristig nicht wie geplant verwirklichen lassen und Sie eine alternative Finanzierungsmöglichkeit haben, kann der Stipendienbeginn verschoben und der Aufenthalt zu einem späteren Zeitpunkt angetreten werden. Insbesondere  Teilaufenthalte können, soweit dies sinnvoll und möglich ist, verschoben und zu einem späteren Zeitpunkt angetreten werden.

Bitte informieren Sie Ihre Kontaktperson in der Stiftung so frühzeitig wie möglich über Ihre Planungen. Sie erhalten dann weitere Informationen zum Vorgehen in Ihrem individuellen Fall.

Die Stiftung bittet alle Geförderten, die einen geplanten Aufenthalt verschieben oder abbrechen müssen, zeitnah aktiv zu werden und alles zu unternehmen, um Stornokosten zu vermeiden. Entstehen Stipendiaten unvermeidbare Stornokosten, die nicht anderweitig erstattet werden können, kann die Stiftung diese nach Prüfung im Einzelfall ggfs. anteilig übernehmen.

Alle Geförderten sind aufgefordert, solidarisch mit diesem Angebot umzugehen und Stornokosten nach Möglichkeit nur anzuzeigen, wenn sie in eine finanzielle Notlage geraten. Die Stiftung hat hier insbesondere Postdocs im Blick, die noch keine Stelle mit regelmäßigem Einkommen haben. Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen an Ihre Kontaktperson in der Stiftung.

Ihr Forschungspreis wurde Ihnen in Anerkennung Ihrer akademischen Leistungen verliehen. Die Stiftung nimmt die Auszahlung der persönlichen Preisgelder weiter wie geplant vor. Auf Wunsch können die Tranchenzahlungen angepasst werden, unabhängig davon, ob Sie sich als Preisträger weiter in Deutschland aufhalten oder es vorziehen, Ihren Aufenthalt abzubrechen und in Ihr Heimatland zurückzukehren.

Sollten Sie Fragen zu Ihrem Preisgeld oder zum Aufenthalt haben, wenden Sie sich gerne an Ihre Kontaktperson in der Stiftung. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass Sie aufgrund von Reisebeschränkungen oder anderweitigen behördlichen Entscheidungen im In- oder Ausland nicht wie geplant ausreisen können oder Sie anderweitig in der aktuellen Situation in Schwierigkeiten geraten könnten.

Viele Länder haben zu Beginn der Pandemie Reisebeschränkungen in Kraft gesetzt, auch Deutschland und die Europäische Union. Inzwischen erfolgen schrittweise Öffnungen. Das schrittweise Vorgehen führt dazu, dass es bis auf Weiteres unterschiedliche Regelungen für einzelne Länder und Regionen geben wird, die sich laufend ändern können.

Die Stiftung bittet alle Geförderten, die Informationen für ihr Heimat- oder Aufenthaltsland aufmerksam zu prüfen, die Entwicklungen zu verfolgen und auch mögliche Bestimmungen zum Verhalten nach Ankunft in Deutschland (Stichwort Quarantäne) zu beachten. Informationsquellen sind die deutschen Botschaften und Konsulate in Ihrem Heimat- oder Aufenthaltsland. Das Auswärtige Amt informiert auf seiner Website über allgemein geltenden Regelungen (www.auswaertiges-amt.de/en/einreiseundaufenthalt/coronavirus).  Die Stiftung kann leider keine Aussagen darüber treffen, ob eine Einreise im Einzelfall möglich ist. Maßgeblich sind die Informationen der deutschen Behörden.

Wenn Sie nach Deutschland einreisen können, können Sie Ihren Forschungsaufenthalt wie geplant antreten. Sollte die Einreise nach Deutschland nicht möglich sein, empfiehlt die Stiftung, den geplanten Aufenthalt vorerst zu verschieben. Dies gilt gleichermaßen für Aufenthalte, die nach Verleihung des Forschungspreises durchgeführt werden, wie auch für Einladungen zu erneuten Forschungsaufenthalten in Deutschland.

Bitte halten Sie Ihre Kontaktperson in der Stiftung über Ihre Planungen auf dem Laufenden.

Die Stiftung bittet alle Geförderten, die einen geplanten Aufenthalt verschieben müssen, zeitnah aktiv zu werden und alles zu unternehmen, um Stornokosten zu vermeiden. Entstehen Preisträgerinnen und Preisträgern unvermeidbare Stornokosten, die nicht anderweitig erstattet werden können, kann die Stiftung diese nach Prüfung im Einzelfall ggfs. anteilig übernehmen.

Alle Geförderten sind aufgefordert, solidarisch mit diesem Angebot umzugehen und Stornokosten nach Möglichkeit nur anzuzeigen, wenn sie in eine finanzielle Notlage geraten. Die Stiftung hat hier insbesondere Preisträgerinnen und Preisträger aus Schwellen- und Entwicklungsländern im Blick. Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen an Ihre Kontaktperson in der Stiftung.

Aufgrund der derzeitigen Situation können wir Ihnen eine Fristverlängerung für die Einreichung aller mit dem Verwendungsnachweis angeforderten Dokumente um zwei Monate gewähren. Die Unterlagen werden somit erst zum 30. Juni 2020 fällig (Posteingang in der Stiftung). Bitte beachten Sie, dass dieser Termin verbindlich ist.

Im Rahmen der Förderung können auch pandemiebedingte sogenannte „Ausfallkosten“ geltend gemacht werden. Wir bitten Sie, diese dann entsprechend im Verwendungsnachweis 2020 auszuweisen und zu erläutern.

Bewilligungs- und Abrechnungszeiträume, die im laufenden Haushaltsjahr enden, verlängern sich ohne Antrag bei der Alexander von Humboldt-Stiftung bis zum 31. Dezember 2020.

Sollten gegen Ende des Forschungs- bzw. Kooperationsvorhabens pandemiebedingte Mehrbedarfe entstehen, können Sie am Ende des Förderzeitraumes zusätzliche Mittel zum Abschluss des Forschungs- bzw. Kooperationsvorhabens beantragen.

Wie immer gilt: Bitte wenden Sie sich an Ihre persönliche Kontaktperson in der Stiftung, wenn Sie in der aktuellen Situation Fragen zu Ihrer Förderung haben.

Die Stiftung rät allen Stipendiatinnen und Stipendiaten, deren Projektvorhaben sich in der aktuellen Situation verzögern, zunächst die Möglichkeiten zur Verlängerung des Bundeskanzler-Stipendiums auszuschöpfen, die in den „Richtlinien und Hinweisen für Bundeskanzler-Stipendiatinnen und Bundeskanzler-Stipendiaten“ beschrieben sind (Kapitel A.1.3 sowie A.3.5.3).

Sollte sich abzeichnen, dass auch dieser Verlängerungszeitraum nicht ausreicht, um das ursprünglich beantragte Projektvorhaben zu einem sinnvollen Abschluss zu bringen, haben Sie die Möglichkeit, im Rahmen einer pandemiebedingten Sonderregelung  eine weitere Verlängerung ihres Stipendiums um bis zu 3 Monate zu beantragen. Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen an Ihre Kontaktperson in der Stiftung.

Ihr Bundeskanzler-Stipendium beginnt am 1. Oktober 2020 am Ort ihres Gastinstituts in Deutschland. Der vorbereitende Deutschkurs findet von Juli bis September als Online-Angebot im Heimatland statt. Weitere Informationen zum Zeitplan und erforderlichen Anpassungen bei Veranstaltungen erhalten Sie mit den Verleihungsunterlagen und finden Sie in der Ergänzung der Stipendienrichtlinien (PDF).

Viele Länder haben zu Beginn der Pandemie Reisebeschränkungen in Kraft gesetzt, auch Deutschland und die Europäische Union. Inzwischen erfolgen schrittweise Öffnungen. Das schrittweise Vorgehen führt dazu, dass es bis auf Weiteres unterschiedliche Regelungen für einzelne Länder und Regionen geben wird, die sich laufend ändern können.

Wir bitten Sie, die Informationen für Ihr Heimat- oder Aufenthaltsland aufmerksam zu prüfen, die Entwicklungen zu verfolgen und auch mögliche Bestimmungen zum Verhalten nach Ankunft in Deutschland (Stichwort Quarantäne) zu beachten. Informationsquellen sind die deutschen Botschaften und Konsulate in Ihrem Heimat- oder Aufenthaltsland. Das Auswärtige Amt informiert auf seiner Website über die allgemein geltenden Regelungen (www.auswaertiges-amt.de/en/einreiseundaufenthalt/coronavirus).  Die Stiftung kann leider keine Aussagen darüber treffen, ob eine Einreise im Einzelfall möglich ist. Maßgeblich sind die Informationen der deutschen Behörden.

Sollten Sie zum Oktober 2020 aufgrund von Reisebeschränkungen nicht nach Deutschland einreisen können,  können Sie Ihr Bundeskanzler-Stipendium im Rahmen einer pandemiebedingten Sonderregelung zunächst im Aufenthaltsland antreten, vorausgesetzt Sie gehen keiner weiteren hauptamtlichen Tätigkeit nach, Sie können Ihr Projektvorhaben im Homeoffice im Aufenthaltsland beginnen, Ihr Gastgeber stimmt dem Beginn der Kooperation im Homeoffice zu und kann Sie in geeigneter Weise in die gemeinsame Forschung am Gastinstitut einbinden. Die Inanspruchnahme der Sonderregelung zum Antritt des Bundeskanzler-Stipendiums im Aufenthaltsland kann formlos bei der Stiftung beantragt werden. Bitte melden Sie sich bei Ihrer Kontaktperson in der Stiftung. 

Stipendiaten, die aufgrund von Reisebeschränkungen oder anderweitigen behördlichen Entscheidungen im In- oder Ausland nach dem Stipendienende nicht ausreisen können und bis auf weiteres in Deutschland bleiben müssen, können weiter mit einer Unterstützung der Stiftung rechnen. Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen an Ihre Kontaktperson in der Stiftung.

Die Stiftung rät allen Stipendiatinnen und Stipendiaten, deren Projektvorhaben sich in der aktuellen Situation verzögern, zunächst die Möglichkeiten zur Verlängerung des Internationalen Klimaschutz-Stipendiums auszuschöpfen, die in den „Richtlinien und Hinweisen für Internationale Klimaschutzstipendiaten“ beschrieben sind (Kapitel A.1.3 sowie A.3.5.3.2).

Sollte sich abzeichnen, dass auch dieser Verlängerungszeitraum nicht ausreicht, um das ursprünglich beantragte Projektvorhaben zu einem sinnvollen Abschluss zu bringen, haben Sie die Möglichkeit, im Rahmen einer pandemiebedingten Sonderregelung  eine weitere Verlängerung ihres Stipendiums um bis zu 3 Monate zu beantragen. Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen an Ihre Kontaktperson in der Stiftung.

Viele Länder haben zu Beginn der Pandemie Reisebeschränkungen in Kraft gesetzt. Inzwischen erfolgen schrittweise Öffnungen. Das schrittweise Vorgehen führt dazu, dass es bis auf Weiteres unterschiedliche Regelungen für einzelne Länder und Regionen geben wird, die sich laufend ändern können.

Die Stiftung bittet alle Alumni, die einen Forschungsaufenthalt im Rahmen der Alumniförderung für 2020 geplant hatten, die Informationen zur Einreise nach Deutschland für Ihr Heimat- oder Aufenthaltsland aufmerksam zu prüfen, die Entwicklungen zu verfolgen und auch mögliche Bestimmungen zum Verhalten nach Ankunft in Deutschland (Stichwort Quarantäne) zu beachten. Informationsquellen sind die deutschen Botschaften und Konsulate in Ihrem Heimat- oder Aufenthaltsland. Das Auswärtige Amt informiert auf seiner Website über die allgemein geltenden Regelungen (www.auswaertiges-amt.de/en/einreiseundaufenthalt/coronavirus).

Für Alumni, die bereits eine Zusage der Stiftung zur Förderung eines erneuten Forschungsaufenthaltes erhalten haben, gilt: Sollten Sie nach Deutschland einreisen können, können Sie den geplanten Forschungsaufenthalt antreten. Sollte Ihre Einreise nicht möglich sein, empfiehlt die Stiftung eine Verschiebung des Aufenthaltes.  Dies gilt für Alumni der Stipendienprogramme wie auch für Preisträgerinnen und Preisträger. Alumni des Feodor Lynen-Forschungsstipendienprogramms, die erneute Forschungsaufenthalte im Ausland geplant hatten, sind gebeten, zusätzlich zur Information des Auswärtigen Amts die gültigen Bestimmungen der jeweiligen Gastländer zu prüfen. Bitte halten Sie Ihre persönliche Kontaktperson in der Stiftung über Ihre Planungen auf dem Laufenden.

Für Alumni, die bereits vor Beginn der Pandemie einen Antrag auf Förderung eines erneuten Forschungsaufenthaltes gestellt, jedoch noch keine Rückmeldung der Stiftung über die Entscheidung des Antrags erhalten haben, gilt: Die Stiftung stellt noch nicht abschließend bearbeitete Anträge so lange zurück, bis die Reisebestimmungen für das Heimat- oder Aufenthaltsland (bzw. Gastland im Feodor Lynen-Forschungsstipendienprogramm) eine Realisierung des jeweils geplanten Aufenthaltes grundsätzlich wieder erlauben. Sie tritt in der Regel erst zu diesem Zeitpunkt wieder mit den Antragstellenden in Kontakt. Sollten die Reisebestimmungen für Ihr Heimat- oder Aufenthaltsland einen Aufenthalt wieder erlauben, können Sie sich zur Reaktivierung Ihres Antrages bei Ihrer persönlichen Kontaktperson in der Stiftung melden.

Alumni, die von der Stiftung gebeten worden sind, einen neuen Antrag zu stellen, wenn die Umstände die Realisierung eines erneuten Forschungsaufenthaltes wieder erlauben, sind gebeten zu warten, bis die Reisebestimmungen für ihr Heimat- oder Aufenthaltsland die Einreise wieder erlauben. Tritt dies ein, kann der Antrag gestellt und von der Stiftung bearbeitet werden.

Siehe auch „Ich möchte einen Antrag auf Förderung eines erneuten Forschungsaufenthalts in 2020 oder 2021 stellen. Ist dies möglich?“

Viele Länder haben zu Beginn der Pandemie Reisebeschränkungen in Kraft gesetzt. Inzwischen erfolgen schrittweise Öffnungen. Das schrittweise Vorgehen führt dazu, dass es bis auf Weiteres unterschiedliche Regelungen für einzelne Länder und Regionen geben wird, die sich laufend ändern können.

Die Stiftung bittet um Verständnis dafür, dass Anträge auf Förderung eines erneuten Forschungsaufenthaltes in der aktuellen Situation erst ab dem Zeitpunkt bearbeitet werden, zu dem die Reisebestimmungen für das jeweilige Heimat- oder Aufenthaltsland die Realisierung eines erneuten Forschungsaufenthaltes wieder erlauben. Alumni sind gebeten, diesen Zeitpunkt vor Antragstellung nach Möglichkeit abzuwarten. Dies gilt auch für Aufenthalte, die für das Jahr 2021 geplant sind. Wir bitten dafür um Verständnis.

Die Stiftung bittet alle Alumni, vor der Antragstellung die Informationen zur Einreise nach Deutschland für Ihr Heimat- oder Aufenthaltsland aufmerksam zu prüfen, die Entwicklungen zu verfolgen und auch mögliche Bestimmungen zum Verhalten nach Ankunft in Deutschland (Stichwort Quarantäne) zu beachten. Informationsquellen sind die deutschen Botschaften und Konsulate in Ihrem Heimat- oder Aufenthaltsland. Das Auswärtige Amt informiert auf seiner Website über die allgemein geltenden Regelungen (www.auswaertiges-amt.de/en/einreiseundaufenthalt/coronavirus).

Coronavirus-Pandemie

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