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Coronavirus-Pandemie: Fragen und Antworten

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Alexander von Humboldt-Stiftung
Jean-Paul-Straße 12
53173 Bonn

info[at]avh.de

 

Seit Beginn der Pandemie gibt es zahlreiche internationale Reisebeschränkungen, die sich laufend ändern können.

Die Stiftung bittet alle Geförderten, die Informationen für ihr Heimat- oder Aufenthaltsland aufmerksam zu prüfen, die Entwicklungen zu verfolgen und auch mögliche Bestimmungen zum Verhalten nach Ankunft in Deutschland (Stichwort Quarantäne) zu beachten. Informationsquellen sind die deutschen Botschaften und Konsulate in Ihrem Heimat- oder Aufenthaltsland. Das Auswärtige Amt informiert auf seiner Website über allgemein geltende Regelungen (www.auswaertiges-amt.de/en/einreiseundaufenthalt/coronavirus). Die Stiftung kann leider keine Aussagen darüber treffen, ob eine Einreise im Einzelfall möglich ist. Maßgeblich sind die Informationen der deutschen Behörden.

Sie haben mehrere Optionen.

I. Stipendienbeginn wie geplant:
Wenn Sie trotz der aktuellen Einschränkungen nach Deutschland einreisen und Ihre wissenschaftliche Tätigkeit ausüben können, können Sie Ihr Forschungsstipendium wie geplant antreten, bei Bedarf auch im Homeoffice vor Ort und mit evtl. erforderlichen Anpassungen Ihres Forschungsvorhabens. Bitte stimmen Sie sich hierzu mit Ihrem*Ihrer Gastgeber*in ab.

II. Stipendienbeginn am aktuellen Aufenthaltsort:
Sollte die Einreise nach Deutschland nicht möglich sein oder sollten weitere pandemiebedingte Gründe gegen Ihre Einreise sprechen, ermutigen wir Sie, Ihr Forschungsstipendium im Rahmen einer pandemiebedingten Sonderregelung zunächst am aktuellen Aufenthaltsort anzutreten.
Voraussetzungen:
-    Sie gehen keiner weiteren hauptamtlichen Tätigkeit nach,
-    Sie können Ihre wissenschaftliche Tätigkeit im Homeoffice im Aufenthaltsland ausüben,
-    Ihr*e Gastgeber*in stimmt dem Beginn der Kooperation im Homeoffice zu und kann Sie in geeigneter Weise in die gemeinsame Forschung am Gastinstitut einbinden.
Bitte beachten Sie, dass die Stipendienzahlungen dann allerdings ohne Nebenleistungen erfolgen. Nebeneinkünfte werden auf das Stipendium angerechnet.

III. Verschiebung des Stipendiums:
Sollte sich das Forschungsvorhaben am Gastinstitut längerfristig nicht wie geplant verwirklichen lassen, kann der Stipendienbeginn in Abstimmung mit Ihrem*Ihrer Gastgeber*in verschoben und der Aufenthalt zu einem späteren Zeitpunkt angetreten werden. Insbesondere  Teilaufenthalte können, soweit dies sinnvoll und möglich ist, verschoben werden. Mit Blick auf die Haushaltsplanung bitten wir jedoch, das Stipendium nach Möglichkeit noch in 2021 anzutreten.

Bitte informieren Sie Ihre Kontaktperson in der Stiftung so frühzeitig wie möglich über Ihre Planungen. Sie erhalten dann weitere Informationen zum Vorgehen in Ihrem
individuellen Fall.

Sie hatten einen erneuten Forschungsaufenthalt im Rahmen der Alumniförderung der Stiftung geplant? Dann finden Sie Hinweise der Stiftung im Abschnitt „Ich habe Fragen zur Alumniförderung der Stiftung“.

Nur wenige Sprachinstitute bieten aktuell Präsenzkurse an, in der Regel finden Online-Kurse statt. Sie können dementsprechend Ihren Sprachkurs in virtueller Form wahrnehmen.

Sollte die Einreise nach Deutschland nicht möglich sein oder sollten weitere pandemiebedingte Gründe gegen Ihre Einreise sprechen, können Sie den Online-Sprachkurs auch in Ihrem Aufenthaltsland wahrnehmen. Bitte beachten Sie, dass die Humboldt-Stiftung dann nur die Gebühr für den Deutschkurs übernimmt.

Alternativ können Sie das Forschungsstipendium auch früher antreten, ggf. auch im Homeoffice im Aufenthaltsland, und stipendienbegleitend an weniger intensiven Deutschkursen teilnehmen.

Die Stipendienzahlungen der Stiftung sind nicht gefährdet. Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten weiterhin ihren monatlichen Stipendienbetrag, auch im Falle der Schließung von Gastuniversitäten bzw. anderweitiger Einschränkungen der Forschungsarbeiten durch behördliche Entscheidungen. Die Stiftung ermutigt in einem solchen Fall alle Geförderten dazu, ihre wissenschaftliche Tätigkeit im Homeoffice fortzusetzen.

Bitte wenden Sie sich bei Änderungen an Ihre Kontaktperson in der Stiftung.

Die Stiftung rät allen Stipendiat*innen, deren Forschungsvorhaben sich in der aktuellen Situation verzögern, zunächst die Möglichkeiten zur Verlängerung des Forschungsstipendiums auszuschöpfen, die in den „Richtlinien und Hinweisen für Forschungsstipendiatinnen und Forschungsstipendiaten“ beschrieben sind (Kapitel A.1.4 sowie A.3.6.3).

Stehen diese Möglichkeiten der Verlängerung nicht bzw. nicht mehr zur Verfügung, haben Stipendiaten die Möglichkeit, im Rahmen einer pandemiebedingten Sonderregelung eine Verlängerung ihres Stipendiums um bis zu 6 Monate zu beantragen.

Bitte beantragen Sie eine Verlängerung über das Online-Formular unter: https://www.humboldt-foundation.de/bewerben/foerderung-waehrend-des-aufenthalts/foerderung-waehrend-des-forschungsaufenthalts-in-deutschland/verlaengerung-des-forschungsstipendiums

Geförderte, die aufgrund von Reisebeschränkungen oder anderweitigen behördlichen Entscheidungen im In- oder Ausland nach dem Stipendienende nicht ausreisen können und bis auf weiteres in Deutschland bleiben müssen, können weiter mit einer Unterstützung der Stiftung rechnen. Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen an Ihre Kontaktperson in der Stiftung.

Sollten Sie ihren Gastaufenthalt pandemiebedingt vorzeitig abbrechen müssen, können Sie das Forschungsstipendium im Heimatland fortsetzen (bei Bedarf im Homeoffice), bis eine Rückkehr an das Gastinstitut in Deutschland wieder möglich ist. Voraussetzungen:
-    Sie gehen keiner weiteren hauptamtlichen Tätigkeit nach,
-    Sie können Ihre wissenschaftliche Tätigkeit im Homeoffice im Heimatland ausüben,
-    Ihr*e Gastgeber*in stimmt dem Beginn der Kooperation im Homeoffice zu und kann Sie in geeigneter Weise in die gemeinsame Forschung am Gastinstitut einbinden.
Bitte beachten Sie, dass die Stipendienzahlungen dann allerdings ohne Nebenleistungen erfolgen. Nebeneinkünfte werden auf das Stipendium angerechnet.

Sollte sich das Forschungsvorhaben am Gastinstitut längerfristig nicht wie geplant fortsetzen lassen, kann der Stipendienbeginn in Abstimmung mit Ihrem*Ihrer Gastgeber*in unterbrochen werden.
Mit Blick auf die Haushaltsplanung bitten wir jedoch, das Stipendium nach Möglichkeit noch in 2021 wiederaufzunehmen.

Bitte informieren Sie Ihre Kontaktperson in der Stiftung so frühzeitig wie möglich über Ihre Planungen. Sie erhalten dann weitere Informationen zum Vorgehen in Ihrem
individuellen Fall.

Die Stiftung bittet alle Geförderten, Aufenthalte in der aktuellen Situation umsichtig zu planen und die Möglichkeit einer Änderung von Rahmenbedingungen bei allen Buchungen mit zu berücksichtigen. Sollte ein geplanter Aufenthalt pandemiebedingt verschoben werden müssen, erwartet die Stiftung, dass betroffene Geförderte, zeitnah aktiv werden und alles unternehmen, um Stornokosten zu vermeiden. Entstehen Stipendiaten unvermeidbare Stornokosten, die nicht anderweitig erstattet werden können, kann die Stiftung diese nach Prüfung im Einzelfall ggfs. anteilig übernehmen.

Alle Geförderten sind aufgefordert, solidarisch mit diesem Angebot umzugehen und Stornokosten nach Möglichkeit nur anzuzeigen, wenn sie in eine finanzielle Notlage geraten. Die Stiftung hat hier insbesondere Stipendiaten aus Schwellen- und Entwicklungsländern sowie Postdocs im Blick, die noch keine Stelle mit regelmäßigem Einkommen haben. Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen an Ihre Kontaktperson in der Stiftung.

Seit Beginn der Pandemie gibt es zahlreiche internationale Reisebeschränkungen und -warnungen, die sich laufend ändern können:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762

Wir bitten Sie, die Informationen aufmerksam zu prüfen und die Entwicklungen für Ihr Gastland zu verfolgen. Maßgeblich sind die Informationen der deutschen und ausländischen Behörden; die Stiftung kann leider keine Aussagen darüber treffen, ob eine Einreise ins Gastland im Einzelfall möglich ist.

Sie haben mehrere Optionen.

I. Stipendienbeginn wie geplant:
Wenn Sie trotz der aktuellen Einschränkungen in Ihr Gastland einreisen und dort Ihre wissenschaftliche Tätigkeit ausüben können, können Sie Ihren Forschungsaufenthalt wie geplant antreten, bei Bedarf auch im Homeoffice vor Ort und mit evtl. erforderlichen Anpassungen Ihres Forschungsvorhabens. Bitte stimmen Sie sich hierzu mit Ihrem*Ihrer Gastgeber*in ab.

II. Stipendienbeginn am aktuellen Aufenthaltsort:
Sollte die Einreise in Ihr Gastland nicht möglich sein oder sollten weitere pandemiebedingte Gründe gegen Ihre Einreise sprechen, ermutigen wir Sie, Ihr Forschungsstipendium im Rahmen einer pandemiebedingten Sonderregelung zunächst in Deutschland bzw. am aktuellen Aufenthaltsort anzutreten.
Voraussetzungen:
-    Sie gehen keiner weiteren hauptamtlichen Tätigkeit nach,
-    Sie können Ihre wissenschaftliche Tätigkeit im Homeoffice im Aufenthaltsland ausüben,
-    Ihr*e Gastgeber*in stimmt dem Beginn der Kooperation im Homeoffice zu und kann Sie in geeigneter Weise in die gemeinsame Forschung am Gastinstitut einbinden.
Bitte beachten Sie, dass die Stipendienzahlungen dann allerdings ohne Auslandszuschlag erfolgen. Nebeneinkünfte werden auf das Stipendium angerechnet.

III. Verschiebung des Stipendiums:
Sollte sich das Forschungsvorhaben am Gastinstitut längerfristig nicht wie geplant verwirklichen lassen, kann der Stipendienbeginn in Abstimmung mit Ihrem*Ihrer Gastgeber*in verschoben und der Aufenthalt zu einem späteren Zeitpunkt angetreten werden. Mit Blick auf die Haushaltsplanung bitten wir jedoch, das Stipendium nach Möglichkeit noch in 2021 anzutreten.

Bitte informieren Sie Ihre Kontaktperson in der Stiftung so frühzeitig wie möglich über Ihre Planungen. Sie erhalten dann weitere Informationen zum Vorgehen in Ihrem
individuellen Fall.

Die Stipendienzahlungen der Stiftung sind nicht gefährdet. Sie erhalten weiterhin ihren monatlichen Stipendienbetrag, auch im Fall der Schließung von Gastuniversitäten bzw. anderweitiger Einschränkungen der Forschungsarbeiten durch behördliche Entscheidungen.
Die Stiftung ermutigt im Fall von hohem Infektionsgeschehen alle Geförderten ausdrücklich, ihre wissenschaftliche Tätigkeit im Homeoffice fortzusetzen.

Sollten Sie ihren Gastaufenthalt pandemiebedingt vorzeitig abbrechen und nach Deutschland zurückkehren wollen, können Sie das Forschungsstipendium in Deutschland fortsetzen (auch hier bei Bedarf im Homeoffice), bis eine Rückkehr an das Gastinstitut im Ausland wieder möglich ist.
Bitte beachten Sie, dass die Stipendienzahlungen in Deutschland ohne Auslandszuschlag erfolgen. Nebeneinkünfte werden auf das Stipendium angerechnet.

Meine Forschungstätigkeit ist infolge der Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie stark eingeschränkt. Kann ich eine Verlängerung meines Stipendiums beantragen, um die verlorene Zeit aufzuholen und das Forschungsvorhaben abzuschließen?

Die Stiftung rät allen Stipendiat*innen, deren Forschungsvorhaben sich in der aktuellen Situation verzögern, die Möglichkeiten zur Verlängerung des Forschungsstipendiums auszuschöpfen, die in den „Richtlinien des Feodor Lynen-Forschungsstipendiums“ beschrieben sind (Kapitel A.1.4 sowie A.3.3).

Stehen diese Möglichkeiten der Verlängerung nicht bzw. nicht mehr zur Verfügung, haben Stipendiaten die Möglichkeit, im Rahmen einer pandemie-bedingten Sonderregelung eine Verlängerung ihres Stipendiums um bis zu 3 Monate zu beantragen.

Bitte beantragen Sie eine Verlängerung über das Online-Formular unter: https://www.humboldt-foundation.de/bewerben/foerderung-waehrend-des-aufenthalts/foerderung-waehrend-des-forschungsaufenthalts-ausserhalb-deutschlands/verlaengerung-des-forschungsstipendiums

Stipendiaten, die infolge pandemiebedingter Einschränkungen im Reiseverkehr oder behördlicher Entscheidungen nach dem Stipendienende nicht ausreisen können und bis auf weiteres in ihrem Gastland bleiben müssen, werden gebeten, sich so frühzeitig wie möglich an Ihre Kontaktperson in der Stiftung zu wenden.

Die Stiftung bittet alle Geförderten, Aufenthalte in der aktuellen Situation umsichtig zu planen und die Möglichkeit einer Änderung von Rahmenbedingungen bei allen Buchungen mit zu berücksichtigen. Sollte ein  geplanter Aufenthalt pandemiebedingt verschoben oder abgebrochen werden müssen, erwartet die Stiftung, dass betroffene Geförderte, zeitnah aktiv werden und alles unternehmen, um Stornokosten zu vermeiden. Entstehen Stipendiaten unvermeidbare Stornokosten, die nicht anderweitig erstattet werden können, kann die Stiftung diese nach Prüfung im Einzelfall ggfs. anteilig übernehmen.

Alle Geförderten sind aufgefordert, solidarisch mit diesem Angebot umzugehen und Stornokosten nach Möglichkeit nur anzuzeigen, wenn sie in eine finanzielle Notlage geraten. Die Stiftung hat hier insbesondere Postdocs im Blick, die noch keine Stelle mit regelmäßigem Einkommen haben. Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen an Ihre Kontaktperson in der Stiftung.

Bitte informieren Sie sich vor der Ausreise über eine eventuelle Impfpflicht in Ihrem Gastland.

Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat keinen Einfluss auf Ihre Berücksichtigung bei der individuellen Impfung oder einer betrieblichen Impfung an Ihrer Gastinstitution im Ausland. Sollten Sie eine offizielle Bescheinigung über Ihren Forschungsaufenthalt benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechperson in der Stiftung.

Deutschen Staatsbürger*innen wird vor der Ausreise in ein besonderes Risikogebiet empfohlen, Kontakt mit den Gesundheitsämtern aufzunehmen, um eine prioritäre Impfung zu erreichen. Es besteht allerdings kein Rechtsanspruch aus der Impfverordnung des Bundes.

Ihr Forschungspreis wurde Ihnen in Anerkennung Ihrer akademischen Leistungen verliehen. Die Stiftung nimmt die Auszahlung der persönlichen Preisgelder weiter wie geplant vor. Auf Wunsch können die Tranchenzahlungen angepasst werden, unabhängig davon, ob Sie sich als Preisträger weiter in Deutschland aufhalten oder es vorziehen, Ihren Aufenthalt abzubrechen und in Ihr Heimatland zurückzukehren.

Sollten Sie Fragen zu Ihrem Preisgeld oder zum Aufenthalt haben, wenden Sie sich gerne an Ihre Kontaktperson in der Stiftung. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass Sie aufgrund von Reisebeschränkungen oder anderweitigen behördlichen Entscheidungen im In- oder Ausland nicht wie geplant ausreisen können oder Sie anderweitig in der aktuellen Situation in Schwierigkeiten geraten könnten.

Seit Beginn der Pandemie gibt es zahlreiche internationale Reisebeschränkungen, die sich laufend ändern können.

Die Stiftung bittet alle Geförderten, die Informationen für ihr Heimat- oder Aufenthaltsland aufmerksam zu prüfen, die Entwicklungen zu verfolgen und auch mögliche Bestimmungen zum Verhalten nach Ankunft in Deutschland (Stichwort Quarantäne) zu beachten. Informationsquellen sind die deutschen Botschaften und Konsulate in Ihrem Heimat- oder Aufenthaltsland. Das Auswärtige Amt informiert auf seiner Website über allgemein geltenden Regelungen (www.auswaertiges-amt.de/en/einreiseundaufenthalt/coronavirus).  Die Stiftung kann leider keine Aussagen darüber treffen, ob eine Einreise im Einzelfall möglich ist. Maßgeblich sind die Informationen der deutschen Behörden.

Wenn Sie nach Deutschland einreisen können, können Sie Ihren Forschungsaufenthalt wie geplant antreten. Sollte die Einreise nach Deutschland nicht möglich sein oder sollten andere pandemiebedingte Gründe gehen Ihre Einreise sprechen, empfiehlt die Stiftung, den geplanten Aufenthalt vorerst zu verschieben. Dies gilt gleichermaßen für Aufenthalte, die nach Verleihung des Forschungspreises durchgeführt werden, wie auch für Einladungen zu erneuten Forschungsaufenthalten in Deutschland.

Bitte halten Sie Ihre Kontaktperson in der Stiftung über Ihre Planungen auf dem Laufenden.

Die Stiftung bittet alle Geförderten, Aufenthalte in der aktuellen Situation umsichtig zu planen und die Möglichkeit einer Änderung von Rahmenbedingungen bei allen Buchungen mit zu berücksichtigen. Sollte ein geplanter Aufenthalt pandemiebedingt verschoben werden müssen, erwartet die Stiftung, dass betroffene Geförderte zeitnah aktiv werden und alles unternehmen, um Stornokosten zu vermeiden. Entstehen Preisträgerinnen und Preisträgern unvermeidbare Stornokosten, die nicht anderweitig erstattet werden können, kann die Stiftung diese nach Prüfung im Einzelfall ggfs. anteilig übernehmen.

Alle Geförderten sind aufgefordert, solidarisch mit diesem Angebot umzugehen und Stornokosten nach Möglichkeit nur anzuzeigen, wenn sie in eine finanzielle Notlage geraten. Die Stiftung hat hier insbesondere Preisträgerinnen und Preisträger aus Schwellen- und Entwicklungsländern im Blick. Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen an Ihre Kontaktperson in der Stiftung.

Im Rahmen der Förderung können auch pandemiebedingte sogenannte „Ausfallkosten“ geltend gemacht werden. Wir bitten Sie, diese dann entsprechend im Verwendungsnachweis 2021 auszuweisen und zu erläutern.

Sollten gegen Ende des Forschungs- bzw. Kooperationsvorhabens pandemiebedingte Mehrbedarfe entstehen, können Sie am Ende des Förderzeitraumes zusätzliche Mittel zum Abschluss des Forschungs- bzw. Kooperationsvorhabens beantragen.

Wie immer gilt: Bitte wenden Sie sich an Ihre persönliche Kontaktperson in der Stiftung, wenn Sie in der aktuellen Situation Fragen zu Ihrer Förderung haben.

Ihr Bundeskanzler-Stipendium beginnt am 1. Oktober 2021 am Ort ihres Gastinstituts in Deutschland. Der vorbereitende Deutschkurs findet von Juli bis September als Online-Angebot im Heimatland statt. Weitere Informationen zum Zeitplan und erforderlichen Anpassungen bei Veranstaltungen erhalten Sie mit den Verleihungsunterlagen und finden Sie in der Ergänzung der Stipendienrichtlinien.

Seit Beginn der Pandemie gibt es zahlreiche internationale Reisebeschränkungen, die sich laufend ändern können. Wir bitten Sie, die Informationen für Ihr Heimat- oder Aufenthaltsland aufmerksam zu prüfen, die Entwicklungen zu verfolgen und auch mögliche Bestimmungen zum Verhalten nach Ankunft in Deutschland (Stichwort Quarantäne) zu beachten. Informationsquellen sind die deutschen Botschaften und Konsulate in Ihrem Heimat- oder Aufenthaltsland. Das Auswärtige Amt informiert auf seiner Website über allgemein geltende Regelungen (www.auswaertiges-amt.de/en/einreiseundaufenthalt/coronavirus). Die Stiftung kann leider keine Aussagen darüber treffen, ob eine Einreise im Einzelfall möglich ist. Maßgeblich sind die Informationen der deutschen Behörden.

 

Sie haben die Möglichkeit, im Rahmen einer pandemiebedingten Sonderregelung eine Verlängerung Ihres Stipendiums von bis zu 5 Monaten zu beantragen, längstens bis Ende Februar 2022. Bitte nutzen Sie das Online-Formular und gehen Sie vor, wie in Abschnitt A.1.3. der „Richtlinien und Hinweise für Bundeskanzler-Stipendien“ beschrieben.
Des Weiteren gelten die regulären Optionen zur Unterstützung von Erziehungsleistungen für Stipendiat*innen mit Kindern, wie in Abschnitt 3.5.3. der „Richtlinien und Hinweise für Bundeskanzler-Stipendien“ beschrieben.

Stipendiaten, die aufgrund von Reisebeschränkungen oder anderweitigen behördlichen Entscheidungen im In- oder Ausland nach dem Stipendienende nicht ausreisen können und bis auf weiteres in Deutschland bleiben müssen, können weiter mit einer Unterstützung der Stiftung rechnen. Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen an Ihre Kontaktperson in der Stiftung.

Die Stiftung rät allen Stipendiatinnen und Stipendiaten, deren Projektvorhaben sich in der aktuellen Situation verzögern, zunächst die Möglichkeiten zur Verlängerung des Internationalen Klimaschutz-Stipendiums auszuschöpfen, die in den Richtlinien und Hinweisen für Internationale Klimaschutzstipendiaten (PDF) beschrieben sind (Kapitel A.1.3 sowie A.3.5.3.2).

Sollte sich abzeichnen, dass auch dieser Verlängerungszeitraum nicht ausreicht, um das ursprünglich beantragte Projektvorhaben zu einem sinnvollen Abschluss zu bringen, haben Sie die Möglichkeit, im Rahmen einer pandemiebedingten Sonderregelung  eine weitere Verlängerung ihres Stipendiums um bis zu 3 Monate zu beantragen. Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen an Ihre Kontaktperson in der Stiftung.

Ihr Klimaschutzstipendium beginnt am 1. März 2021 am Ort Ihres Gastinstituts in Deutschland. Der vorbereitende Deutschkurs findet von Januar bis Februar als Online-Angebot im Heimatland statt. Weitere Informationen zum Zeitplan und erforderlichen Anpassungen bei Veranstaltungen erhalten Sie mit den Verleihungsunterlagen und finden Sie in der Ergänzung der Stipendienrichtlinien.

Seit Beginn der Pandemie sind zahlreiche internationale Reisebeschränkungen in Kraft, die sich laufend ändern können.

Wir bitten Sie, die Informationen für Ihr Heimat- oder Aufenthaltsland aufmerksam zu prüfen, die Entwicklungen zu verfolgen und auch mögliche Bestimmungen zum Verhalten nach Ankunft in Deutschland (Stichwort Quarantäne) zu beachten. Informationsquellen sind die deutschen Botschaften und Konsulate in Ihrem Heimat- oder Aufenthaltsland. Das Auswärtige Amt informiert auf seiner Website über die allgemein geltenden Regelungen (www.auswaertiges-amt.de/en/einreiseundaufenthalt/coronavirus). Die Stiftung kann leider keine Aussagen darüber treffen, ob eine Einreise im Einzelfall möglich ist. Maßgeblich sind die Informationen der deutschen Behörden.

Sollten Sie zum März 2021 aufgrund von Reisebeschränkungen nicht nach Deutschland einreisen können oder sollten weitere pandemiebedingte Gründe gegen Ihre Einreise sprechen,  können Sie Ihr Klimaschutzstipendium im Rahmen einer pandemiebedingten Sonderregelung zunächst im Aufenthaltsland antreten, vorausgesetzt Sie gehen keiner weiteren hauptamtlichen Tätigkeit nach, Sie können Ihr wissenschaftliches Vorhaben im Homeoffice im Aufenthaltsland beginnen, Ihr*e Gastgeber*in stimmt dem Beginn der Kooperation im Homeoffice zu und kann Sie in geeigneter Weise in die gemeinsame Zusammenarbeit am Gastinstitut einbinden. Die Inanspruchnahme der Sonderregelung zum Antritt des Klimaschutzstipendiums im Aufenthaltsland kann formlos bei der Stiftung beantragt werden.

Bitte melden Sie sich bei Ihrer Kontaktperson in der Stiftung.

Seit Beginn der Pandemie gibt es zahlreiche internationale Reisebeschränkungen, die sich laufend ändern können.

Die Stiftung bittet die Alumni der Stipendienprogramme wie auch die Preisträger*innen, die einen Antrag stellen möchten, die Informationen zu den Reisebeschränkungen im In- und Ausland aufmerksam zu prüfen, die Entwicklungen zu verfolgen und auch mögliche Bestimmungen zum Verhalten nach Ankunft im Zielland (Stichwort Quarantäne) zu beachten. Informationsquellen sind die deutschen Botschaften und Konsulate in Ihrem Heimat- oder Aufenthaltsland. Das Auswärtige Amt informiert auf seiner Website über die allgemein geltenden Regelungen (www.auswaertiges-amt.de/en/einreiseundaufenthalt/coronavirus).
Alumni des Feodor Lynen-Forschungsstipendienprogramms, die erneute Forschungsaufenthalte im Ausland geplant hatten, werden gebeten, zusätzlich zu den Informationen des Auswärtigen Amts die gültigen Bestimmungen der jeweiligen Gastländer zu prüfen.

Für Alumni, die bereits eine Zusage der Stiftung zur Förderung eines erneuten Forschungsaufenthaltes erhalten haben, gilt:
Sollten die Reisebestimmungen für Ihr Heimat- oder Aufenthaltsland einen Aufenthalt in 2021 wieder erlauben, können Sie sich zur Reaktivierung Ihres Antrags bei Ihrer Kontaktperson in der Stiftung melden.
Sollte sich eine Realisierung erst nach 2021 abzeichnen, bitten wir Sie einen neuen Antrag zu stellen.

Bitte halten Sie Ihre Kontaktperson in der Stiftung über Ihre Planungen auf dem Laufenden.

Gemäß §1 (1)2. der Coronavirus-Impfverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit vom 08.02.2021 haben Geförderte der Alexander von Humboldt-Stiftung, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort in der Bundesrepublik Deutschland haben, im Rahmen der Verfügbarkeit der vorhandenen Impfstoffe Anspruch auf eine Corona-Schutzimpfung. Bitte klären Sie gegebenenfalls vorab, ob Kosten für Sie entstehen.

Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat keinen Einfluss auf Ihre Berücksichtigung bei der individuellen Impfung oder einer betrieblichen Impfung an Ihrer Gastinstitution. Sollten Sie eine offizielle Bescheinigung über Ihren Forschungsaufenthalt benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechperson in der Stiftung.

Ausgaben, die im Zusammenhang mit der Testpflicht an Ihren Gastinstituten entstehen, kann die Alexander von Humboldt-Stiftung nicht erstatten, sie können jedoch mit Einverständnis Ihres Gastgebers*Ihrer Gastgeberin aus dem Forschungskostenzuschuss getragen werden.

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