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Philipp Franz von Siebold-Preis für japanische Wissenschaftler

Dieser Forschungspreis wurde 1978 vom deutschen Bundespräsidenten anlässlich seines Staatsbesuches in Japan gestiftet. Er wird jährlich an eine japanische Wissenschaftlerin oder einen japanischen Wissenschaftler verliehen, die oder der sich besondere Verdienste um ein besseres gegenseitiges Verständnis von Kultur und Gesellschaft in Deutschland und Japan erworben hat. Der Wissenschaftler sollte nicht älter als 50 Jahre sein und über hinreichende Kenntnisse der deutschen Sprache verfügen. Der Preisträger wird zusätzlich zu einem Forschungsaufenthalt bis zu einem Jahr nach Deutschland eingeladen. Der Preis ist mit einem Betrag von 50.000 EUR dotiert.

Das Vorschlagsrecht für eine Nominierung haben neben den Präsidenten der japanischen Universitäten die früheren Siebold-Preisträger, die Leiter der Goethe-Institute in Japan und des Deutschen Instituts für Japanstudien sowie der deutsche Botschafter in Tokio und der deutsche Generalkonsul in Osaka. Humboldt-Forschungsstipendiaten und -Preisträger können Vorschläge über den Rektor einer japanischen Universität unterbreiten. Über die Preisvergabe entscheidet ein besonderer Ausschuss unter dem Vorsitz des deutschen Botschafters in Japan. Eine Eigenbewerbung ist nicht möglich.

Weitere wichtige Hinweise

Weitere Informationen

DAAD Tokyo Office
Akasaka 7-5-56
Minato-ku
Tokyo 107-0052
JAPAN
Tel.: 03-3582-5962
Fax: 03-3582-5554
E-Mail: daad-tokyo(at)daadjp.com
Website: http://tokyo.daad.de/wp/de_scholarships_for_japanese_siebold/

Eines unserer Markenzeichen ist die möglichst individuelle Betreuung der Gastwissenschaftler. Daher bieten wir Ihnen neben dem Preisgeld zusätzliche Leistungen an, von der Einladung zu Veranstaltungen bis hin zur Teilnahme an Sprachkursen.

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Einmal Humboldtianer, immer Humboldtianer: Auch nach dem ersten Forschungsaufenthalt halten wir mit Ihnen eine enge Verbindung. Mit unseren Alumni-Fördermaßnahmen unterstützen wir flexibel die individuellen Lebenswege und Entwicklungen aller Humboldtianer und ihre Kooperationen untereinander.

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Dieses Programm wird finanziert von: