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Pressemitteilung

Für Forscher aus welchen Ländern ist ein Aufenthalt in Deutschland besonders attraktiv?

Nr. 24/2019

  • vom
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Ranking der Herkunftsnationen von Humboldt-Geförderten veröffentlicht

Beispiel USA: Wo sind die Humboldtianerinnen und Humboldtianer tätig?

Die Alexander von Humboldt-Stiftung fördert jährlich 2.000 Forschungsaufenthalte von ausländischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Deutschland. Zu ihrem Netzwerk gehören über 29.000 Alumni in über 140 Ländern.

Die neu veröffentlichte Humboldt-Geographie des Wissens macht sichtbar, aus welchen Ländern und von welchen Einrichtungen in den letzten fünf Jahren die meisten erfolgreichen Bewerber und Nominierten kamen und wo die Alumni der Stiftung heute forschen.

Die meisten Humboldt-Geförderten kamen in den letzten fünf Jahren aus den USA (673), China (498), Indien (231) und Großbritannien (226).

Im Ranking der Herkunftsinstitute und -universitäten lagen in den vergangenen fünf Jahren Einrichtungen der Chinese Academy of Sciences mit 70 Humboldtianerinnen und Humboldtianern an der Spitze, gefolgt von den Universitäten Oxford (45) und Cambridge (41).

Die meisten Alumni der Stiftung forschen aktuell in den USA (5.091), Japan (1.725) und China (1.650).

„Die internationalen Forschungsbeziehungen sind in Bewegung. Ihre meisten Forschungsstipendien und -preise vergibt die Stiftung an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den USA. Doch China wird immer wichtiger“, bewertet der Generalsekretär der Stiftung Enno Aufderheide die Geographie des Wissens. „Unsere Zahlen zeigen auch, welche Einrichtungen weltweit besonders attraktiv für unsere Geförderten sind, nachdem sie ihren Forschungsaufenthalt in Deutschland abgeschlossen haben. Hier sind die USA weiterhin das Traumziel der meisten Humboldtianerinnen und Humboldtianer“, so Aufderheide.

Die komplette Auswertung, Porträts sowie weitere Informationen:

 

Die Alexander von Humboldt-Stiftung

Jährlich ermöglicht die Humboldt-Stiftung über 2.000 Forschern aus aller Welt einen wissenschaftlichen Aufenthalt in Deutschland. Die Stiftung pflegt ein Netzwerk von weltweit mehr als 29.000 Humboldtianern aller Fachgebiete in über 140 Ländern – unter ihnen 55 Nobelpreisträger.

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