Das Humboldt Residency-Programm bringt nicht nur eine Gruppe von Expert*innen zusammen, sondern vernetzt diese während der Residenzphase mit Gesprächspartner*innen aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft. Ziel ist es, Informationen auszutauschen, Austauschräume zu schaffen und Perspektivwechsel anzuregen.
Ein Science-Speed-Dating im Disgusting Food Museum bot Museumsbesucher*innen die Möglichkeit, in persönlichen Gesprächen mehr über die Forschung der Programmteilnehmenden zu erfahren. Auch beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung herrschte reges Interesse an der Arbeit des Residency-Programms. Hier konnten Besucher*innen außerdem ihr Ernährungswissen bei einem Quiz beweisen.
Treffen mit zivilgesellschaftlichen Organisationen, wie etwa Foodwatch und dem Weltacker sowie mit verschiedenen Forschungsinstituten in Berlin und Brandenburg ermöglichten eine Vernetzung zwischen den Programmteilnehmenden und lokalen Stakeholdern.
Im Rahmen der Berlin Science Week veranstaltete das Residency-Programm ein Pub Quiz, in dem von der Lebensmittelchemie über die historischen Ursprünge konkreter Gerichte bis hin zu essensbezogenen Songtexten die ganze Bandbreite des Themas Ernährung auf der Karte stand.
Ein besonderes Highlight war eine experimentelle „Dining-Experience“, die 35 Gäste aus Non-Profit-Organisationen, Politik und Wissenschaft dazu einlud, durch ein von den Residency-Teilnehmenden zusammengestelltes 3-Gänge-Menü über die Zukunft der Ernährung zu reflektieren.