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Internationale Forschung vor Ort sichtbar machen

Neuer Ideenwettbewerb zur regionalen Sichtbarkeit internationaler Wissenschaft – zusätzliche Kooperationspartner werden gesucht.

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Die Humboldt-Stiftung plant für Herbst 2026 einen Ideenwettbewerb, der die herausragenden Leistungen internationaler Wissenschaftler*innen an deutschen Hochschulen, Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen für ihre Regionen sichtbar macht und würdigt. Dafür werden Kooperationspartner gesucht.

Worum geht es?

Internationale Forschende sind längst Teil unserer Städte und Regionen. Sie bringen Wissen, Perspektiven und Netzwerke mit – und sie entscheiden, wo sie leben und arbeiten wollen. Mit Stadt, Land, Hochschule möchte die Humboldt-Stiftung wissenschaftliche Einrichtungen auszeichnen, die diese Internationalität aktiv in ihre Gesellschaft tragen: durch Projekte, die gemeinsam mit lokalen Partnern wie Vereinen, Unternehmen, Kommunen entstehen und den Austausch zwischen Wissenschaft und Region gestalten. Gleichzeitig soll sichtbar gemacht werden, was eine offene, einladende Gesellschaft für den Wissenschaftsstandort Deutschland bedeutet: Orte, die international attraktiv sind, gewinnen die besten Köpfe und profitieren von ihnen.

Die besten Projekte werden von einer unabhängigen Jury aus Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Medien ausgewählt und mit je 25.000 Euro prämiert. Ein öffentliches Forum bringt Preisträger*innen, lokale Akteure und Politik zusammen – um Erfahrungen zu teilen und andere zur Nachahmung einzuladen.

 
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Kontakt: Stanislav Linchevsky

Kooperationspartner und zusätzliche Unterstützung gesucht

Einzelpersonen, aber auch Stiftungen, Unternehmen und andere Organisationen sind eingeladen, den Wettbewerb als Kooperationspartner entweder durch Mitfinanzierung einer Prämie, durch ihr Netzwerk oder auch durch Unterstützung der Reichweite zu begleiten. 

Förderpartner können ein Vorhaben unterstützen, das zwei Anliegen verbindet, die gerade dringlicher denn je sind: die gesellschaftliche Verankerung internationaler Wissenschaft und die Stärkung offener, zukunftsfähiger Regionen. Sie werden Teil eines Vorhabens, das Vorbilder schafft und andere zu eigenen Projekten und Aktionen ermutigt.

Interessierte können sich mit Ideen oder Fragen direkt an Stanislav Linchevsky (Stanislav.Linchevsky@avh.de), wenden.

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