Internet Explorer wird nicht unterstützt

Bitte verwenden Sie einen alternativen Browser, um unsere Website vollständig nutzen zu können.

Aktuelles

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Humboldtianer

Freudiges Wiedersehen: Die deutsche Alumnivereinigung der Humboldtianer*innen traf sich Ende Oktober zum Austausch in Tübingen.

  • vom
Moderatorin Ilona Böttger; Podium: Regina Ammicht Quinn, Lutz Heide, Jeanne de Féaux de la Croix, Cornelia Reimoser, Enno Aufderheide, Thomas Potthast
Anregende Diskussionen auf dem Podium. V.l.n.r.: Moderatorin Ilona Böttger; Regina Ammicht Quinn, Lutz Heide, Jeanne de Féaux de la Croix, Cornelia Reimoser, Enno Aufderheide, Thomas Potthast
Saturn-ähnliches Dekortationsbild

Kontakt

Presse, Kommunikation und Marketing
Tel.: +49 228 833-144
Fax: +49 228 833-441
presse[at]avh.de

Nach fast genau zwei Jahren konnten die Mitglieder der Deutschen Gesellschaft der Humboldtianer, Humboldtianer*innen und geladene Gäste erstmals wieder in größerem Rahmen zusammenkommen. Rund 100 Teilnehmende trafen sich in Tübingen, um über die globale Verantwortung der Wissenschaft und deren Beiträge für eine nachhaltige Entwicklung zu diskutieren.

Zum Auftakt im Festsaal der Neuen Aula der Eberhard Karls Universität Tübingen begrüßte Stiftungspräsident Hans-Christian Pape, aus Münster zugeschaltet, die Anwesenden. Nach einer Einführung der Prorektorin für Internationales und Diversität, Monique Scheer, wurde das Thema in unterschiedlichen Formaten beleuchtet.

Das Podium tauschte sich lebhaft zu Fragen nach der Verantwortung der Wissenschaft, zum Beispiel hinsichtlich Wissenschaftskommunikation oder globaler Gerechtigkeit, aus. Besonders betont wurde die Bedeutung des wissenschaftlichen Nachwuchses für die Zukunft der Forschung. Forschungsförderung – in Deutschland, aber auch im globalen Süden – komme eine besondere Rolle zu, damit innovative Forschung auch künftig möglich sei. Harald Baayen, Humboldt-Professor an der Universität Tübingen, inspirierte das Publikum mit spannenden Ideen, wie Nachhaltigkeit und Klimafreundlichkeit auch in der wissenschaftlichen Praxis realisiert werden können. Weiter diskutiert wurde dann in kleineren Runden und beim geselligen Ausklang des ersten Veranstaltungstages am Humboldt-Abend, zu dem die Stiftung die Teilnehmenden des Treffens traditionell einlädt.

Saturn-ähnliches Dekortationsbild
Die Deutsche Gesellschaft der Humboldtianer

Die Deutsche Gesellschaft der Humboldtianer e. V. schafft mit ihren Regionalgruppen ein Forum der Begegnung für die „Humboldtfamilie“ in Deutschland. Daneben bietet sie auch Hilfestellungen bei der Integration und beruflichen Orientierung von Alumni der Stiftung in Deutschland.

vorheriger Eintrag Neue Scouts ausgewählt: Universität Mainz besonders erfolgreich
nächster Eintrag Humboldt-Stiftung gratuliert ihren Geförderten zum Leibniz-Preis