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Corona-Pandemie: Alexander von Humboldt-Stiftung ergreift Vorsichtsmaßnahmen

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Anstehende größere Veranstaltungen wurden abgesagt oder verschoben. Das Fördergeschäft soll ungehindert weitergehen.

Die Alexander von Humboldt-Stiftung will dazu beitragen, den Anstieg der Zahl von Corona-Erkrankungen zu verlangsamen. Bis auf weiteres sind deshalb Veranstaltungen abgesagt worden. Darunter das für den 19. März 2020 geplante Kolloquium in Kamerun, das Preisträger-Symposium in Bamberg sowie die Netzwerktagung in Köln im April. „Im Humboldt-Netzwerk geht es um gegenseitige Unterstützung und das Wohl aller. Diesem Wohl dienen wir mit einer Reduzierung von Reisen und Begegnungen jetzt am besten. Ich freue mich aber sehr auf die Zeit, wo wir die ‚Humboldt-Familie‘ wieder in persönlicher Begegnung erleben können“, sagte Enno Aufderheide, Generalsekretär der Stiftung.

Währenddessen wird das Fördergeschäft ungehindert weitergehen. Auswahlprozesse, die eine Anreise von potentiellen Stipendiatinnen und Stipendiaten aus anderen Ländern erfordern, werden, wenn möglich, durch dezentrale Veranstaltungen ersetzt, etwa bei der Auswahl der Bundeskanzler-Stipendiatinnen und -Stipendiaten. Internationale Gäste, die zurzeit keine Reise in Kauf nehmen wollten, konnten jüngst durch Video-Übertragung am Philipp Schwartz Forum in Berlin teilnehmen.

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