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Pressemitteilung

Internationale Humboldt New Mobility Conference

Internationale Wissenschaftler*innen des Exzellenznetzwerkes der Alexander von Humboldt-Stiftung diskutieren am 13. und 14. September in einem digitalen Konferenzformat die Mobilitätsformen der Zukunft.

  • vom
Abgebildet sind einige Speaker*innen der Humboldt New Mobility Conferencebo
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Wachsende Städte, CO2-Emissionen sowie schwindende Ressourcen  erfordern neue Formen der Mobilität – und werfen dringende Fragen auf:  Wie lassen sich Klimaschutz, neue Mobilität und soziale Gerechtigkeit zusammenbringen? Wie sehen die Verkehrsmittel von morgen aus, wie sicher werden autonome Fahrzeuge sein? Welche Mobilitätsanforderungen stellen alternde Gesellschaften?

Das sind nur einige der Fragen, die auf der Humboldt New Mobility Conference 2021 zur Debatte stehen, zu der rund 250 Teilnehmende aus dem Humboldt-Netzwerk erwartet werden.  Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsagenda will die Stiftung mit der zweitägigen Konferenz wissenschaftliche Impulse für die Mobilitätsdiskussion geben. Dabei geht es auch darum, wie die Stiftung selbst, das Humboldt-Netzwerk sowie die internationale Forschungsförderung langfristig klimafreundlicher gestaltet werden können. Konkret wird es für die Stiftung um strukturelle Veränderungen und die Frage gehen, ob und wo physische Mobilität durch virtuelle Mobilität ersetzt werden kann.

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Programm Humboldt New Mobility Conference (PDF, 191 KB)

Interessierte Journalist*innen sind herzlich eingeladen.

Stiftungspräsident Hans-Christian Pape eröffnet die Konferenz am 13. September um 16:00 Uhr. In den drei Panels bringt das Dialogformat Spitzenwissenschaftler*innen aus dem Humboldt-Netzwerk mit internationalen Mobilitätsexpert*innen aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu verschiedenen Aspekten von Mobilität zusammen. So wird die Alexander von Humboldt-Professorin für Künstliche Intelligenz Aimee van Wynsberghe am zweiten Tag der Konferenz mit der designierten Alexander von Humboldt-Professorin und Robotikexpertin Angela Schöllig über die sozialen und ethischen Implikationen neuer Mobilitätsformen am Beispiel autonomer Fahrzeuge sprechen. Neben Vorträgen und Diskussionsrunden zu „Neue Mobilität und Klimawandel“ und „Virtuelle Mobilität“ wird es auch konkret um die Zukunft der Forschungsmobilität gehen.

Im Anschluss an die Panels besteht jeweils die Möglichkeit zum Austausch und Netzwerken. Moderiert wird die Konferenz von Anika Nicolaas Ponder. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

Ein Programm finden Sie hier. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an presse[at]avh.de.

In ihrer Nachhaltigkeitsagenda bündelt die Stiftung Ideen zur Gestaltung eines nachhaltigen Netzwerks, von der Intensivierung des Austausches zum Thema Nachhaltigkeit im Netzwerk über die Förderung von virtueller Mobilität bis hin zur Umsetzung stiftungsinterner Maßnahmen.

(Pressemitteilung 18/2021)

Jährlich ermöglicht die Alexander von Humboldt-Stiftung über 2.000 Forscher*innen aus aller Welt einen wissenschaftlichen Aufenthalt in Deutschland. In weltweit über 140 Ländern pflegt die Stiftung ein fächerübergreifendes Netzwerk von mehr als 30.000 Humboldtianer*innen – unter ihnen 56 mit Nobelpreis.

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