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Pressemitteilung

Netzwerktagung der Humboldt-Stiftung fördert internationalen Austausch

Rund 215 Wissenschaftler*innen bei der hybriden Veranstaltung vom 8. bis 10. November in Köln

  • vom
Foto der Uni Köln
Saturn-ähnliches Dekortationsbild

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Rund 215 junge Forschende aus 44 Ländern nehmen vom 8. bis 10. November 2021 an der Netzwerktagung der Alexander von Humboldt-Stiftung vor Ort in Köln oder online teil. Die Wissenschaftler*innen sind derzeit mit einem Stipendium der Humboldt-Stiftung in Deutschland und arbeiten bundesweit an verschiedenen Forschungseinrichtungen. Ziel der Veranstaltung ist es, die neuen Humboldtianer*innen untereinander und mit Köln – exemplarisch für den Forschungsstandort Deutschland – vertraut zu machen. Zudem erhalten sie im Gespräch mit Mitarbeitenden der Stiftung Tipps für das Forschen und Leben in Deutschland.

Eröffnung: Montag, 8. November 2021, 15:00 Uhr
Ort: MediaPark Köln, KOMED-Saal und online

Journalist*innen sind herzlich willkommen! Gerne vermitteln wir Ihnen Gespräche.

Am Montag, den 8. November, begrüßen um 15:00 Uhr der Rektor der Universität Köln, Axel Freimuth, und Enno Aufderheide, Generalsekretär der Humboldt-Stiftung, die Tagungsteilnehmer.
Im Anschluss hält Sanjay Mathur den Eröffnungsvortrag „Between the Borders – A Migrant Experience“. Der Humboldtianer ist Direktor des Instituts für Anorganische Chemie an der Universität Köln.

Am Dienstag, den 9. November, besuchen die Humboldtianer*innen Forschungsinstitute der Universität Köln. Neben Kurzvorträgen in Fachgruppen können die jungen Wissenschaftler*innen Kontakte untereinander sowie zu ihren deutschen Kolleg*innen knüpfen. Während einer Postersession, die um 15:00 Uhr beginnt, stellen Stipendiat*innen ihre Forschungsschwerpunkte vor (online und vor Ort).

Am Mittwoch, den 10. November gibt es ein spezielles Programm für Feodor-Lynen-Forschungsstipendiat*innen aus Deutschland: Ab 9:00 Uhr berichten Alumni von ihren Erfahrungen im Ausland, außerdem werden Chancen und Strategien der Rückkehr nach Deutschland diskutiert.

Die Mehrheit der Teilnehmenden kommt aus den Natur- und Lebenswissenschaften (59%), gefolgt von Wissenschaftler*innen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften (30%) sowie aus den Ingenieurwissenschaften (11%). Die meisten Gäste aus dem Ausland stellen Iran (18), Indien (17) sowie die USA (15).

(Pressemitteilung 31/2021)

Jährlich ermöglicht die Alexander von Humboldt-Stiftung über 2.000 Forscher*innen aus aller Welt einen wissenschaftlichen Aufenthalt in Deutschland. In weltweit über 140 Ländern pflegt die Stiftung ein fächerübergreifendes Netzwerk von mehr als 30.000 Humboldtianer*innen – unter ihnen 57 mit Nobelpreis.

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