Forschungshubs in Afrika im Portrait
Die neuen Humboldt-Forschungshubs entwickeln in afrikanisch-deutscher Partnerschaft Strategien zur Bewältigung von Pandemien. Fünf Forschungsknotenpunkte in Afrika erhalten jeweils bis zu 750.000 Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren. Mit den Humboldt-Forschungshubs bietet die Alexander von Humboldt-Stiftung ein neues Alumni-Programm für leitende Forscher*innen an afrikanischen Universitäten aus allen Disziplinen.
Letzte Änderung: