Neue Alexander von Humboldt-Professoren ausgewählt
Fünf Wissenschaftler aus dem Ausland sollen 2021 den höchstdotierten internationalen Forschungspreis Deutschlands erhalten und nach Dresden, Köln, Leipzig, Potsdam und Tübingen wechseln.
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Fünf Wissenschaftler aus dem Ausland sollen 2021 den höchstdotierten internationalen Forschungspreis Deutschlands erhalten und nach Dresden, Köln, Leipzig, Potsdam und Tübingen wechseln.
Humboldt-Stiftung vernetzt mit neuem Programm Expert*innen aus Wissenschaft, Medien und Zivilgesellschaft zum Thema „Sozialer Zusammenhalt“. Auftakt ist am 6. April 2022, Teilnahme für Journalist*innen möglich.
„Großzügige Forschungsförderung ist ein deutsches Markenzeichen. Wir dürfen nicht nachlassen, in Wissenschaft zu investieren“, so Humboldt-Stiftungspräsident Robert Schlögl bei der Verleihung der Alexander von Humboldt-Professuren in Berlin.
In der zweiten Auswahlrunde des Henriette Herz-Scouting-Programms konnten weitere 23 Scouts für das Humboldt-Netzwerk ausgewählt werden, darunter 10 Wissenschaftlerinnen. Es gingen insgesamt 99 Anträge von 47 Institutionen ein. Jeweils zwei Scouts sind dabei an der Universität Hamburg, der LMU München und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vertreten.
Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen ist ab sofort mit einer eigenen Internetseite im Netz präsent.
Humboldt-Stiftung und Carl-Zeiss-Stiftung starten Kooperation mit dem mit je 100.000 Euro dotierten Carl-Zeiss-Humboldt-Forschungspreis
Berlin, Karlsruhe, Konstanz und München auf den ersten Plätzen