International Humboldt New Mobility Conference
Internationale Wissenschaftler*innen des Exzellenznetzwerkes der Alexander von Humboldt-Stiftung diskutieren am 13. und 14. September in einem digitalen Konferenzformat die Mobilitätsformen der Zukunft.
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Internationale Wissenschaftler*innen des Exzellenznetzwerkes der Alexander von Humboldt-Stiftung diskutieren am 13. und 14. September in einem digitalen Konferenzformat die Mobilitätsformen der Zukunft.
Die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen nimmt Stellung zur Initiative der Europäischen Kommission und spricht sich für eine verantwortungsvolle und qualitätsorientierte Forschungsbewertung aus.
Expert*innen und geflüchtete Forschende kamen am 10. und 11. Mai zum Philipp Schwartz and Inspireurope Stakeholder Forum in Berlin und online zusammen. Veranstalterin war die Philipp Schwartz-Initiative der Humboldt-Stiftung gemeinsam mit dem Inspireurope Projekt. Neben der Situation von Forschenden aus der Ukraine und Afghanistan ging es auf der Konferenz um die besonderen Arbeitsbedingungen von verfolgten Wissenschaftler*innen und die Bereicherung, die diese für die Wissenschaftsgemeinden im Exil darstellen.
Die US-amerikanische Mikrobiologin Bonnie L. Bassler wird für ihre Forschung zur Kommunikation von Bakterien ausgezeichnet. Die Max-Planck-Humboldt-Forschungspreisträgerin des Jahres 2016 teilt sich den Preis mit dem US-Mikrobiologen Michael R. Silverman.
„Brücken bauen, Ideen bewegen“: Zu dem internationalen und interdisziplinären Treffen vom 23. bis 24. September werden rund 150 Wissenschaftler*innen erwartet.
26/2024
Die Historikerin Kateřina Čapková und der Literaturwissenschaftler Bala Venkat Mani erhalten die diesjährigen Reimar Lüst-Preise.
13/2025
Der international renommierte Spezialist für die Münzprägung der Römischen Kaiser- und Völkerwanderungszeit erhält den Reimar Lüst-Preis.
23/2024
Amy Theresa Austin (Argentinien) und Andre Russowsky Brunoni (Brasilien) erhalten den mit je 60.000 Euro dotierten Georg Forster-Forschungspreis.
1/2026
Guillermo Wilde (Argentinien) und Nousheen Zaidi (Pakistan) erhalten den mit je 60.000 Euro dotierten Georg Forster-Forschungspreis.