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Forschungskooperationen im Wandel
Rund 300 Forschende aus fünf Ländern diskutieren über Chancen und Herausforderungen der Wissenschaft beim Humboldt-Kolloquium in Rom.
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Rund 300 Forschende aus fünf Ländern diskutieren über Chancen und Herausforderungen der Wissenschaft beim Humboldt-Kolloquium in Rom.
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Der Preis geht zu gleichen Teilen auch an Moungi G. Bawendi, der als Gastgeber im Humboldt-Netzwerk fungiert, und Louis E. Brus.
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Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen spricht allen Opfern der terroristischen Angriffe auf Israel ihre aufrichtige Anteilnahme aus.
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„Großzügige Forschungsförderung ist ein deutsches Markenzeichen. Wir dürfen nicht nachlassen, in Wissenschaft zu investieren“, so Humboldt-Stiftungspräsident Robert Schlögl bei der Verleihung der Alexander von Humboldt-Professuren in Berlin.
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Mit Deutschlands höchstdotiertem internationalen Forschungspreis werden 12 Preisträger*innen ausgezeichnet, die nun an deutsche Hochschulen wechseln. Die Veranstaltung wird im Livestream übertragen.
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Drei Millionen Euro für zusätzliche Forschungsstipendien und einen Forschungshub
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Expert*innen und geflüchtete Forschende kommen am 26. und 27. April zum Philipp Schwartz and Inspireurope Stakeholder Forum zusammen. Sie diskutieren drängende Fragen zur Wissenschaftsfreiheit und zur Situation von Akademiker*innen im Exil.
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Die Humboldt-Stiftung startet eine Kampagne zum Thema Diversität in der Wissenschaft: Die neue Ausgabe des Stiftungsmagazins Humboldt Kosmos erscheint als Themenheft, auf Twitter regt die Stiftung unter #ProgressDiversity zur Diskussion an
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26/2024
Die Historikerin Kateřina Čapková und der Literaturwissenschaftler Bala Venkat Mani erhalten die diesjährigen Reimar Lüst-Preise.
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23/2024
Amy Theresa Austin (Argentinien) und Andre Russowsky Brunoni (Brasilien) erhalten den mit je 60.000 Euro dotierten Georg Forster-Forschungspreis.
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