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Humboldt-Ranking: Diese deutschen Unis sind bei Forscher*innen aus dem Ausland beliebt
Berlin, München, Göttingen, Bremen und Bonn belegen die ersten Plätze
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Berlin, München, Göttingen, Bremen und Bonn belegen die ersten Plätze
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Acht internationale Nachwuchswissenschaftler*innen erhalten je bis zu 1,65 Millionen Euro Preisgeld und bauen damit in Bochum, Gießen, Heidelberg, Leipzig, Mainz, München, Oberpfaffenhofen und Tübingen eigene Arbeitsgruppen auf.
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In der zehnteiligen Podcast-Reihe „KI und Wir“ berichten KI-Expert*innen des Humboldt-Netzwerks aus ihrem Forschungsbereich und klären die wichtigsten Fragen zur Künstlichen Intelligenz.
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Internationale Wissenschaftler*innen des Exzellenznetzwerkes der Alexander von Humboldt-Stiftung diskutieren am 13. und 14. September in einem digitalen Konferenzformat die Mobilitätsformen der Zukunft.
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„Brücken bauen, Ideen bewegen“: Zu dem internationalen und interdisziplinären Treffen vom 23. bis 24. September werden rund 150 Wissenschaftler*innen erwartet.
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Expert*innen und geflüchtete Forschende kommen am 26. und 27. April zum Philipp Schwartz and Inspireurope Stakeholder Forum zusammen. Sie diskutieren drängende Fragen zur Wissenschaftsfreiheit und zur Situation von Akademiker*innen im Exil.
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Acht Wissenschaftler*innen aus dem Ausland sollen 2021 den höchstdotierten internationalen Forschungspreis Deutschlands erhalten und nach Aachen, Bonn, Erlangen-Nürnberg, Göttingen, Köln, Marburg, München und Münster wechseln.
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Acht Universitäten erhalten jeweils 125.000 Euro zur Umsetzung ihrer Konzepte
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Der Nobelpreis 2020 für Chemie geht an die Humboldtianerin Emmanuelle Charpentier
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Die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen unterstützt nachdrücklich das konsequente Vorgehen der Bundesregierung gegen den kriegerischen und völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine.
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